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Skype for Linux wird langsam was

Gelegentlich nutze ich Skype, hauptsächlich um mich mit meiner Schwester in Südafrika zu unterhalten. Da bisher die Versorgung mit einem Skype-Client für Linux sehr lausig war ging das nur über die Android-App auf meinem Smartphone. Mittlerweile hat sich das geändert.

Vor ein paar Wochen gabe es die Ankündigung, dass es jetzt ein Skype für Linux gibt, das auch native unter 64bit läuft. Die damalige Alpha mit der Versionsnummer 1.0.x habe ich mir mal runtergezogen und ausprobiert, aber die hatte eklatante Mängel. Z.B. wurde mein USB-Mikrofon in der Webcam nicht erkannt, was dann das Programm als Telefonersatz unbrauchbar machte.

Gerade vorhin hat mir das Update eine Version 1.4.0.1 auf den Rechner gespielt. Und hier kann ich mein USB-Mikrofon auswählen und beim Testanruf höre ich dann auch, was ich gesprochen habe. Es besteht also Hoffnung, dass es mit Skype auf dem Linux-PC doch noch irgendwann was wird. Wir werden es sehen.

Update 20:40 Uhr: Gerade mit meiner Schwester geredet. Leider wieder über das Android-Handy, denn in Skype for Linux kam keine Verbindung zustande, obwohl das Anrufen des „Test Call“ immer problemlos funktioniert. Außerdem noch einen Bug gefunden, das Mikrofon kann man zwar auswählen, aber diese Auswahl ist nach Beenden und Neustarten von Skype wieder vergessen. Wäre nett, wenn das Ding sich so etwas merken würde.

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Autor: Rainer

Diplom-Informatiker, Baujahr 1961, Vater von 2 Kindern, Hundehalter, Sportschütze und Vereinsvorstand, Hobbymusiker (mit zweifelhaftem Erfolg), politisch interessiert, Leseratte, Freizeit-Philosoph und letztlich Blogger.

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