Offline – “Reparieren”

Heute Morgen das Drama für Stefan, er konnte nicht auf seine geliebten Flash-Spiele am PC zugreifen weil die Internetverbindung von T-Online vorübergehend gestört war. Da war natürlich “Reparieren” angesagt und so hat er gleich die Werkzeugtasche aus der Schublade geholt und den PC unterm Tisch hervorgezogen. Es wird wohl noch eine Weile dauern bis er versteht, dass nicht jedes Problem mit Hardware zu tun hat.

Mittlerweile geht das Netz wieder (wie könnte ich sonst hier schreiben), aber bei Heise häufen sich die Meldungen über T-Online-Probleme. Irgendwie frage ich mich, ob wir mittlerweile schon zu abhängig von der Online-Erreichbarkeit sind.

Schlittenfahren!!!

Die letzte Nacht hat es geschneit und zwar gerade genug, dass man mit dem Schlitten den Hügel runterbrettern kann. Das wollten die Kinder dann natürlich auch tun. Und das sieht so aus:

Das Video habe ich übrigens mit meinem heute neu gekauften Mobiltelefon gefilmt. Mein altes Motorola lag nach knapp dreieinhalb Jahren sozusagen in den letzten Zuckungen und es war an der Zeit, ein neues Telefon zu holen. Geholt habe ich mir ein Blackberry Curve 8520. Darüber werde ich aber später noch ausführlicher schreiben.

Herbstfreuden

Heute war es trocken und leicht windig, also haben wir diese Wetterbedingungen gleich mal genutzt.

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Auf dem Feld am Haunstetter Krankenhaus war der Wind allerdings sehr gering, wohl weil rund um uns kleine Wälder waren. Anna hat, wie es sich für ein Piratenkind gehört auch gleich den passenden Drachen genommen.

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Und Stefan hat rausgefunden, dass man nicht vorhandenen Wind durch Laufen kompensieren kann.

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Unser vierbeiniger Hausgenosse war natürlich auch mit dabei.

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Und Lucy nutzte natürlich auch jede Gelegenheit, um ein paar extra Streicheleinheiten zu ergattern.

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Fazit: Eine gemütliche Erholung für die ganze Familie und viel gesunde frische Luft. Müssen wir unbedingt wieder machen.

Seefest im Freibad Haunstetten

seefestGestern waren wir beim Seefest der Wasserwacht Haunstetten. Stefan war voll begeistert vom Freibad und ist auch sofort ins Wasser obwohl das wirklich sehr kalt war. Als Papa nur sehr zögerlich in das kalte Nass wollte bekam er vom Sohnemann eine kalte Dusche was letzterem riesig Spaß gemacht hat. Insgesamt waren wir mehr als 6 Stunden dort und Stefan hat wohl jede Minute genossen, auch wenn er vor dem tieferen Wasser noch mächtig Respekt hat und sich dort auch mit Schwimmflügeln nicht hintraut. Als riesiige Nebenwirkung der 6 Stunden im Freien hat Papa dafür jetzt einen megamäßigen Sonnenbrand erwischt und freut sich schon auf den Zeitpunkt, an dem der Schmerz nachlässt. Und Stefan hat nicht mal den Hauch eines Sonnenbrandes, obwohl der auch die ganze Zeit in der Sonne war. Ist wohl genetisch in den italienischen Erbanlagen verankert daß er keinen Sonnenbrand bekommt und mich frisst der Neid.

Der erste Zahn

Als Stefan heute vom Kindergarten heimkam machte er einen etwas verstörten Eindruck. Den Grund dafür hat er mir dann in die Hand gedrückt, der erste Zahn ist raus. Das war natürlich ein großes Gejammer und in seiner Verzweiflung wollte er dann sogar mit dem Klebestift seiner Schwester probieren, das Problem zu beheben.

Eine Nacht im Garten

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Unser Zelt im Garten

Zur Sommersonnenwende haben wir unser Zelt ausgepackt und ich habe mit den Kindern im Garten gezeltet. Was für eine Nacht…
Anna hat permanent gefragt, wann es den dunkel wird, eine Frage die am lüngsten Tag des Jahres natürlich lange auf die Dunkelheit warten läßt. Um ca. 21:15 Uhr war sie allerdings dann so erschöpft, daß sie eingeschlafen ist.
Stefan hat bis dahin fleißig geschaukelt und dann auf der Luftmatraze mit seinen Autos weitergespielt. Er schlief dann gegen 22:00 Uhr ein und ließ mir einen schmalen Rand von ein paar Zentimetern am Rand der Luftmatraze. Das war alles andere als bequem und angenehm. Immerhin hatte ich meinen Schlafsack dabei, um den war ich im Verlauf der Nacht dann auch sehr froh, denn es wurde recht frsich.
Irgendwann gegen Mitternacht hörte man dann aus der Ferne die Autokorsos mit denen die Russen ihren Sieg im Viertelfinale gefeiert haben. Außerdem meinte die Ambulanz in der Nähe, daß man gegen Mitternacht auch noch unbedingt mit Martinshorn ausrücken muß.
Um 15 Minuten nach Mitternacht dann die Meldung meiner Tochter: “Papa, ich muß Pippi machen”. Also Taschenlampe raus und ins Haus auf die Toiette gegangen. Dann wieder im Zelt ein paar Minuten “Schattenspiele” mit der Taschenfunzel, dann schlief sie wieder.
Allerdings war die Nacht dann um 6:10 Uhr rum, beide Kinder wach und tatendurstig. Um ca. 7:00 Uhr sind wir dann ins Haus und haben Frühstück gemacht. Ich habe mich dann am Vormittag nochmals in mein Bett gelegt und ein wenig Schlaf nachgeholt.

Die Kinder und das Meer

Zur Zeit sind wir bei Cristinas Kusine in den Abruzzen. In Richtung Westen sieht man den Gran Sasso und die Berggipfel in Schnee, in Richtung Osten liegt das adriatische Meer und das malerische Städtchen Giulianova. Gestern waren wir mit den Kindern am Strand, die Idee war, dass sie barfuss ein wenig im Meer waten. Immerhin beträgt die Lufttemperatur gerade mal 12°, d.h. das Wasser dürfte recht “frisch” sein. Anna hat es dann in ihrer Tollpatschigkeit aber geschafft, in Sekundenschnelle zu stolpern und voll von einer Welle erwischt zu werden. Das bedeutete, erst mal raus aus den nassen Klamotten.
Stefan hat dann gemerkt, dass man sich ja auch ausziehen kann und war dann in Rekordzeit im Adamskostüm unterwegs. Die beiden haben dann tatsächlich ein paar Minuten im Meer gespielt, wobei Anna gleich nochmal eine Welle voll mit Abtauchen genommen hat.
Heute regnet es leider, also muss der Strandspaziergang entfallen. Aber es gibt ja auch noch andere Dinge die man im Urlaub machen kann.