Auch im Februar hatte Twitter wieder einiges zum Schmunzeln aber auch einige unbequeme Wahrheiten und Denkanstöße in 140 Zeichen zu bieten:
Category Archives: Vermischtes
WordPress nun auch für die Vereinswebseite
Neulich habe ich die Webseite unseres Schützenvereins auf WordPress umgezogen. Jahrelang lief das Ding mit Joomla mehr schlecht als recht und war weder vom Inhalt noch von der drunterliegenden Software aktuell, denn Joomla bot jahrelang keine so schöne Online-Update-Funktion wie WordPress.
Twitter-Fundstücke Januar 2012
Diesen Monat hatte ich leider kaum Zeit für Twitter, aber ein paar “Perlen” habe dennoch sammeln können:
Quo vadis libri electronicae?
Sorry für den Latinismus in der Überschrift, Latein war ja eh nie meine Stärke. Aber trotzdem will ich heute mal die Frage stellen, wohin sich der Markt mit den eBooks entwickelt. Und wenn ich mir die Situation so anschaue, dann fürchte ich, dass momentan die Schlacht um den eBook-Markt und die Formate tobt so wie es vor vielen Jahren mal bei den Videorecordern der Fall war.
Am Mittwoch ist hier Funkstille
Da nun auch in Amiland am Rad gedreht wird und man plant am 24. Januar ein Gesetz zur Zensur des Internets zu verabschieden habe ich mich entschlossen, am weltweiten Anti-SOPA-Day teilzunehmen. Meine Besucher werden also nur eine Infoseite zu SOPA zu sehen bekommen.
Twitter-Fundstücke Dezember 2011
Auch im Dezember gab es viele lustige oder philosophische Tweets zu lesen:
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr
All den zig Millionen Lesern meines Blogs (ok, es sind eher so um die 25 am Tag) und dem Rest der Menschheit wünsche ich erholsame Feiertage (so sie denn welche haben) und einen guten Start in das kommende Jahr. Mögen Eure Wünsche in Erfüllung gehen und wenn nicht, dann tut selbst was dafür, dass Wünsche zur Realität transformieren.
Ich selbst bin jetzt im Weihnachtsurlaub, aber es droht ein dicker Auftrag der mir den Urlaub auch jederzeit unterbrechen kann. Das ist der Nachteil, wenn man “der Experte für Linux” ist und sonst kaum einer Ahnung davon hat.
Der Christbaum steht weitgehend (nachdem ich den Ständer repariert habe) und abgesehen von einer Lichterkette für die ich nirgends mehr Ersatzbirnchen finde gab es auch keinen Streß. Das Wetter ist leider alles andere als weihnachtlich, vorhin bei der Runde mit Lucy pfiff uns ein eisig kalter Wind um die Ohren.
Die nächsten Tage werde ich vieles aufarbeiten müssen was in der stressigen Vorweihnachtszeit liegen geblieben ist. Mein Bücherregal schreit nach Ausmisten und jede Menge Papierkram muss abgeheftet werden. Und die Kinder müssen irgendwie auch unterhalten werden. Mal sehen was uns alles einfällt.
Also genießt die Zeit mit euren Lieben und danke für die treue Leserschaft.
Blog-Updates
Mancher wird sich gewundert haben, warum hier so wenig Neues steht. Sorry kann ich nur sagen, der vorweihnachtliche Streß hat mich heftig im Griff und dazu kommt eine sehr anspruchsvolle Entwickleraufgabe in der Arbeit. Ich bin also mal wieder “Land unter” und muss das machen was wichtig und notwendig ist und habe weniger Zeit das zu tun, was eigentlich Spaß macht. Ich hoffe aber, dass es nach den Weihnachtsfeiertagen wieder etwas normaler wird und ich dann auch dazu komme, mal wieder ein paar richtige Blog-Artikel zu schreiben. Bis dahin wünsche ich Euch streßfreie Weihnachten.
Twitter-Fundstücke November 2011
Auch in diesem Monat gab es in meiner Twitter Timeline wieder viel zum Schmunzeln:
Die Sklaventreiber vom Amazonas
Weihnachten steht vor der Tür, Hochkonjunktur für die Versandhäuser. Der Marktführer Amazon fällt in diesem Jahr unangenehm auf weil er seine Aushilfen für das Weihnachtsgeschäft von der Arbeitsagentur bezahlen lässt. Das haben sowohl den Spiegelfechter als auch die NachDenkSeiten dazu gebracht ihre Geschäftsbeziehungen zu Amazon abzubrechen.
Und selbst? Als jahrelanger Amazon-Kunde bin ich von diesem Vorgehen alles andere als begeistert. Natürlich kann man argumentieren, dass Amazon nur die Lücke nutzt, die der Gesetzgeber geschaffen hat, trotzdem ist es moralisch nicht zu akzeptieren. Also habe ich die Konsequenzen gezogen und meinen Wunschzettel bei Amazon gelöscht. Ein neuer Buch-Wunschzettel steht nun bei Libri.de und ist auch auf meiner Wunschzettel-Seite hier verlinkt. Bücher werden also in Zukunft via Libri.de oder Buch.de bestellt werden, andere Dinge die kleine Händler bei Amazon eingestellt haben werden eben woanders bestellt, wobei ich ja eh dafür bin, möglichst viel lokal einzukaufen. Natürlich wird Amazon diesen Umsatzeinbruch durch mein Wegbleiben kaum bemerken, aber es geht mir hier einfach ums Prinzip.


