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Die erste DVD vom neuen Camcorder

So, seit gestern abend habe ich heftig viel mit Kdenlive gearbeitet und aus ca. 90 Minuten DV-Band dann eine kleine DVD abgemischt mit ein paar Clips die unseren Sohn Stefan bei seinen Lieblingsbeschäftigungen zeigen.

Das ganze artet in „Knochenarbeit“ aus. Man sieht den Clip beim Einspielen von der Camera und hat dann danach jede Menge DV-Dateien auf der Festplatte. Dabei wird nach je ca. 1 GB (entspricht ungefähr 5 Minuten Video) eine neue Datei angefangen. Hat man alles im Rechner kann man die Kamera wieder abschalten und dann geht es im Clip-Monitor weiter. Da suche ich die Abschnitte raus, die dann ins Endprodukt sollen, jeder Abschnitt wird markiert und dann auf eine der drei „Videospuren“ zum Abmischen gezogen. Zwischen den Szenen kann man einfach Übergänge einfügen und am Anfang und Ende Titel und Abspann über Text-Clips erzeugen.

Ist der Kurzfilm (z.B. „Stefan beim Fahrradfahren“) fertig, dann kann man die Zeitleiste als VOB-Datei exportieren damit man später damit eine DVD machen kann. Dieser Export ist nochmals recht rechenzeit-intensiv und man kann dann locker Kaffeetrinken gehen. Nach einer Weile ist der Export dann fertig und weiter geht es mit dem nächstnen Kurzfilm.

Ziwschendurch wird Kdenlive immer neu gestartet, denn so ganz absturzfest ist es nicht. Ich werde wohl mal die Version 0.5 aus den Sourcen bauen müssen, die ist dann vielleicht stabiler.

Autor: Rainer

Diplom-Informatiker, Baujahr 1961, Vater von 2 Kindern, Hundehalter, Sportschütze und Vereinsvorstand, Hobbymusiker (mit zweifelhaftem Erfolg), politisch interessiert, Leseratte, Freizeit-Philosoph und letztlich Blogger.

Veröffentlicht von: | Unterhaltung: Kommentare deaktiviert | Kategorie: Hobby, Video

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