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Wenn einem ein Licht aufgeht…

…dann kann das auch an einer neuen Leuchte liegen. So habe ich es mir für mein Arbeitszimmer gedacht in dem bisher ein 12V Halogentrafo und 5 Strahler mit je 20 Watt leuchteten, aber für angenehmes Arbeiten war das viel zu dunkel. Also war mein Wunsch, ein wenig mehr Erleuchtung zu haben und so habe ich mir am Samstag im Baumarkt eine Deckenleuchte mit 2 Leuchtstoffröhren zu je 36 Watt besorgt. Die war auch schnell an der Decke montiert, aber dann kam die Ernnchterung. Ein leichtes Flackern und nach kurzer Betriebszeit zudem noch ein Brummen in einer Lautstärke die alles andere als angenehm ist.

Also habe ich mich dann am Wochenende erst mal schlau gemacht und gelernt, daß es einen Unterschied zwischen Leuchten mit Drossel und Starter und solchen mit elektronischem Vorschaltgerät gibt. Letztere sind zwar etwas teurer, aber wohl auch besser. Also heute nachmittag die Leuchte wieder abgeschraubt und zurückgebracht. Das Ding wurde auch problemlos mit dem Fehlerbild „zu laut“ zurückgenommen und als Alternative habe ich mir dann eine Osram Lumilux Duo mit 2 Röhren zu 36 Watt geholt. Das ganze in Farbton 830, also ein warmer Farbton der im Arbeitszimmer ganz gut ankommt. Jetzt ist es auf jeden Fall gut hell hier, mein Luxmeter ermittelt 350 Lux auf dem Schreibtisch. Das ist um Faktoren besser als damals mit dem Halogenset, das kam bestenfalls auf 100 Lux auf dem Schreibtisch.

Meine Augen freuen sich jedenfalls über das Mehr an Licht und das Arbeiten im Arbeitszimmer ist nicht mehr so ermüdend wie früher.

Autor: Rainer

Diplom-Informatiker, Baujahr 1961, Vater von 2 Kindern, Hundehalter, Sportschütze und Vereinsvorstand, Hobbymusiker (mit zweifelhaftem Erfolg), politisch interessiert, Leseratte, Freizeit-Philosoph und letztlich Blogger.

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