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Migration zwischen Mail-Clients leicht gemacht

Bislang habe ich meine Mails mit KMail gelesen, aber das muß nicht der Weisheit letzter Schluß sein. Ich bin daher dabei, in Richtung Mozilla-Thunderbird zu migrieren. Das Problem sind die lokal abgelegten Mails, denn natürlich legt KMail die nicht unbedingt in dem Format ab wie sie Mozilla problemlos importieren könnte.

Die Lösung für dieses Dilemma ist bei einem Linux-System allerdings trivial. Ich habe mir einfach einen lokalen Dovecot als IMAP-Server installiert. Das war in ein paar Minuten konfiguriert und dann kann man alle Mails aus dem lokalen Bereich von KMail auf den neuen IMAP-Server schieben.

Und wenn dieser Server dann in Thunderbird ebenso eingetragen ist hat man sofort wieder alle Mails verfügbar ohne sich noch groß Gedanken zum Import machen zu müssen. Die meiste Arbeit war dann tatsächlich das „Aussortieren“ von uralten Mails die eigentlich keinen mehr interessieren.

Autor: Rainer

Diplom-Informatiker, Baujahr 1961, Vater von 2 Kindern, Hundehalter, Sportschütze und Vereinsvorstand, Hobbymusiker (mit zweifelhaftem Erfolg), politisch interessiert, Leseratte, Freizeit-Philosoph und letztlich Blogger.

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