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Datenschutz und Kommentare

Blog-Kollege Stefan Niggemeier hat Post vom Datenschutzbeauftragten des Landes Berlin bekommen. Wie man unter „Schöner Kommentieren mit Datenschutz“ nachlesen kann ist das Problem, dass WordPress bei den Kommentaren die Eingabe einer Mail-Adresse fordert.

Na ja, bei mir hat sich noch keiner erbarmt seit der Umstellung auf WordPress einen Kommentar abzugeben, aber ich denke ich werde auch ein wenig an meinem Template rumpfuschen und einen entsprechenden Text einbauen damit auch der Dümmste Anzunehmende Surfer versteht, was er tut wenn er in das Mail-Adressfeld eine Mail-Adresse eingibt. Wobei ich mich nicht entsinnen kann, dass WordPress hier eine Plausibilitätsprüfung macht. Muß ich nacher mal an einem „Selbstkommentar“ ausprobieren.

Autor: Rainer

Diplom-Informatiker, Baujahr 1961, Vater von 2 Kindern, Hundehalter, Sportschütze und Vereinsvorstand, Hobbymusiker (mit zweifelhaftem Erfolg), politisch interessiert, Leseratte, Freizeit-Philosoph und letztlich Blogger.

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