Artikelformat

Bildung auf Chipkarte?

Momentan wird der Vorschlag diskutiert Kindern aus finanzschwachen Familien den Zugang zu Freizeit- und Bildungsangeboten (Sportverein, Musikschule) mittels einer Chipkartenlösung zu ermöglichen. Bevor ich meinen eigenen Senf dazu hier schreibe erst mal eine kleine Umfrage:

Die Bildungschipkarte...

  • bringt nix außer Geld für den Hersteller (71%, 10 Votes)
  • ist eine gute Idee (21%, 3 Votes)
  • wird kaum Akzeptanzstellen finden (7%, 1 Votes)

Total Voters: 14

Loading ... Loading ...

Wenn die Schule wieder los geht werde ich nochmals was dazu schreiben, bis dahin bitte fleißig abstimmen.

Autor: Rainer

Diplom-Informatiker, Baujahr 1961, Vater von 2 Kindern, Hundehalter, Sportschütze und Vereinsvorstand, Hobbymusiker (mit zweifelhaftem Erfolg), politisch interessiert, Leseratte, Freizeit-Philosoph und letztlich Blogger.

2 Kommentare

  1. Mal davon abgesehen, das IMHO die Karte eine Diskriminierung darstellt, bringt die nix ausser Geld für den Hersteller der Systeme. Das Geld, was dann jährlich auf die Karte überwiesen werden soll, reicht gerade mal fürs Schwimmbad. Ich habe keine Ahnung, was die Stunde Nachhilfe kostet, aber warscheinlich übersteigt der Betrag, der aufgewendet werden muss, den Jahresbetrag mehrfach. Bei solchen krusen Ideen habe ich immer so das Gefühl, unsere Regierung in ihrem Elfenbeinturm wissen schon lange nicht mehr, wieviel der Mond wiegt. Naja, aber wir wollen uns mal nicht beschweren, immerhin haben wir „die da oben“ selber gewählt. Mich würde mal interessieren, ob die Zahl derer, die mit Bisswunden im Hintern von der Notaufnahme behandelt werden, seit der letzten Wahl transzendent gestiegen ist.

  2. Pingback: Bildung auf Chipkarte oder Gutschein | König von Haunstetten