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Internetbriefmarke ausprobiert

Das letzte mal als ich über die Internetbriefmarke gebloggt habe war 2008. Heute habe ich diesen Service einmal ausprobiert, denn momentan verkaufe ich gerade ein paar gelesene Bücher über Amazon und es kam wieder eine Bestellung rein.

Bei Amazon kann man Päckchen- oder Paketversandscheine erstellen, aber für einen Großbrief der mit 2,20 € zu frankieren ist gibt es kein passendes Produkt. Also habe ich mich an die Internetbriefmarke erinnert und bin mal auf die Seite der Post gegangen.

Das Erstellen und Ausdrucken war wirklich schmerzfrei, lediglich der Wermutstropfen, dass ich auf mein „Briefmarkenkonto“ 10 Euro einzahlen muss blieb. Aber ich hoiffe, dass ich bald wieder ein paar Bücher verkauft bekomme und wenn ich die dann auch per Internetbriefmarke frankieren kann spart das den Weg zur Post.

Beim letzten Mal wollte ich nämlich hier noch in der Postagentur vorbeischauen die bei uns im Stadtteil in einem Ramschladen residiert. Dort angekommen musste ich feststellen, dass der Ramschladen mittlerweile umgezogen ist und die neue Adresse sehr umständlich zum Anfahren ist. Da bin ich dann doch gleich zur Post im Nachbarort gefahren, aber jetzt mit dem Onlineangebot kann ich mir diese Wege sparen.

Autor: Rainer

Diplom-Informatiker, Baujahr 1961, Vater von 2 Kindern, Hundehalter, Sportschütze und Vereinsvorstand, Hobbymusiker (mit zweifelhaftem Erfolg), politisch interessiert, Leseratte, Freizeit-Philosoph und letztlich Blogger.

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