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Besuch im Sealife München

Heute waren wir mal als Osterausflug im Sealife München. Dazu habe ich gestern eine Jahreskarte für uns vier gekauft und um 11 Uhr waren wir dann dort um zu sehen, was es zu sehen gibt.

Das erste #FAIL des Tages erwartete uns bereits an der Kasse. Bei der Bestellung der Tickets habe ich schön brav Name und Adresse in ein Webformular reingetippt, meinen Beleg mit Barcode ausgedruckt und dann durfte ich wieder Namen und Adressen auf ein Forumular per Hand schreiben damit es per Hand auf die Plastikkärtchen übertragen werden kann. Da hätte ich mir dann das Eintragen ins Webformular auch sparen können.

Auf der Wheelmap ist das Sealife München als „behindertengerecht“ eingetragen. Tatsächlich gibt es an der Eingangstür eine kleine Schwelle die aber einfach zu überwinden ist. Was weniger rollstuhlgeeignet ist ist der eigentliche Rundgang. Die Gänge sind leider sehr schmal und wenn so wie heute eine Menge Besucher da sind, dann ist das Vorwärtskommen mit dem Rollstuhl eine richtige Plackerei. Klaustrophobie sollte man nicht haben, denn z.B. im Bereich der „versunkenen Stadt“ ging es ähnlich zu wie zur Rush Hour in der U-Bahn von Tokyo. Da brauchten wir dann auch für ein paar Meter Gang ungefähr 15 Minuten.

Genug gemecktert. Die Fische und andere Wasserbewohner im Sealife sind sehr interessant und der Besuch ist vor allem für die Kinder lehrreich. An Größe reicht das Sealife aber nicht an die anderen Aquarien die ich schon besucht habe heran, aber da wollen wir der Fairness halber auch sagen, dass ein Aquarium wie das Two Oceans Aquarium in Kapstadt am Meer deutlich einfacher einzurichten ist als so etwas in Bayern das ja keinen Meeresstrand hat.

Am Ausgang wartet dann auch noch ein Souvenier-Shop auf den Besucher, aber da sind wir durch ohne nochmal was zu kaufen. Den nächsten Besuch werden wir wohl mal unter der Woche machen, am besten wenn keine Ferien sind, vielleicht ist dann der Andrang nicht so groß.

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Autor: Rainer

Diplom-Informatiker, Baujahr 1961, Vater von 2 Kindern, Hundehalter, Sportschütze und Vereinsvorstand, Hobbymusiker (mit zweifelhaftem Erfolg), politisch interessiert, Leseratte, Freizeit-Philosoph und letztlich Blogger.

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