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Twitter-Fundstücke September 2012

Wieder ist ein Monat rum und obwohl ich nicht mehr so oft zum Twittern gekommen bin habe ich trotzdem ein paar nette Tweets gefunden:

Mir ist so langweilig, ich gehe jetzt schlafen, weil meine Träume spannender sind. @annelinja am 1. September

Früher hieß es Ali Baba u die 40 räuber, heute: @astefanowitsch und die 5 piratinnen. #jubeltweet über 6 beitritte zur #Piratenpartei *\o/* @anked am 1. September

Wenn das Fernsehen über das Internet redet,ist das, als ob ein Urologe über die Muster eines Hautausschlag eine Windanlage neu kalibriert. @FrauGalaktika am 2. September

„Und wie war Dein Tag?“ „8% Akku trotz zweimal Laden.“ @Muermel am 3. September

„Schatz, findest du, dass ich musikalisch bin?“ – „Ja, Liebling. Unter allen Arschgeigen auf dieser Welt, bist du die Stradivari.“ @sanitario_ am 4. September

Das Internet ist der Untergang des Abo-Landes. @vonFriedland am 4. September

Gucke den Pornokanal. Zwar ton- & bildlos, weil verschlüsselt, aber ich stelle mir vor, dass die im Dunkeln Sex haben und leise sein müssen. @haekelschwein am 8. September

„Lest mehr Bücher!“ sage ich den Leuten immer. Und was machen die? Kaufen Sarrazin, Bohlen und Wulff. Ich muss präziser werden. @LinguaSite am 12. September

„Abgeordnete sind nur ihrem Gebiß unterworfen!“ (warum ich muß mal wieder meine Ohren säubern sollte…) @dyfustic am 13. September

„A developed country is not a place where the poor have cars. It’s where the rich use public transportation.“ @petrogustavo Mayor of Bogota @rabble am 13. September

Dass das Prinzip der Schwarmintelligenz auf Piratenparteitagen nicht funktioniert, könnte mit der hohen Trolldichte zusammenhängen. @RAStadler am 16. September

In der Apotheke gefragt, ob es was für Männergrippe gibt. Oropax bekommen. @facella am 18. September

Nahezu jeder kauft für sein Smartphone freiwillig ’ne Hülle, aber kaum ein Radfahrer will freiwillig einen Fahrradhelm anziehen. @sechsdreinuller am 19. September

Jedesmal, wenn jemand das Wort Queue (Warteschlange, Kju) wie „Kö“ ausspricht, stirbt ein Kätzchen durch einen Billardstock. @dyfustic am 20. September

Eine Partei, die Netzpolitik kann, hat keine Freunde bei den Medien.Ich hätt gern auch keine Freunde bei den privaten Krankenversicherungen. @schwarzbart am 20. September

Für Wunder kann mans mit Beten versuchen. Für Verbesserungen rate ich aber eher zum Anpacken. @wandklex am 21. September

Wir weinen. Montag kommt. Unterdessen werden die Reichen reicher, die Armen verhungern und die Kirchenglocken läuten, damit alles so bleibt. @st4rbucks am 23. September

Meine Erinnerung an ein Leben ohne Computer ist nur noch düster. Aber ich glaube, es gabweniger Gründe zur Verzweiflung @hirnduebel am 25. September

Warum eine Körperschaft mir was über die Seele erzählen will, versteh ich ja eher weniger. @mikemacapple am 27. September

Lieber Sharepoint, wenn du dich bitte heute noch entschließen könntest, mein Dokument irgendwo in deinen Eingeweiden abzulegen…? @terrorzicke am 27. September

Manches, was Sprossen hat und aussieht wie eine Karriereleiter, entpuppt sich bei genauem Hinsehen als Hamsterrad. @_miel am 27. September

Wir haben auch nichts dagegen, Menschen zu subventionieren. Wir haben etwas dagegen, Banken, Konzerne und Superreiche zu subventionieren. @uebersetzter am 30. September

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Autor: Rainer

Diplom-Informatiker, Baujahr 1961, Vater von 2 Kindern, Hundehalter, Sportschütze und Vereinsvorstand, Hobbymusiker (mit zweifelhaftem Erfolg), politisch interessiert, Leseratte, Freizeit-Philosoph und letztlich Blogger.

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