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Twitter-Fundstücke Januar 2013

Diesmal mit ein wenig Verzögerung die Twitter-Highlights des Monats Januar.

Dass Gott beim Gehirn den Ein- und Ausschalter vergessen hat, ist wirklich mehr als bedauerlich. @meterhochzwei am 2. Januar

Der #Stern zu #Steinbrück: „Endlich mal jemand mit der Bereitschaft, den Fettnapf als zweiten Wohnsitz anzumelden.“ @RZChefredakteur am 3. Januar

Lerne was anständiges, haben sie gesagt. Ja, klar. 24 Monate Pilotenausbildung, aber ich kann immer noch nicht bei ihm landen. @Regendelfin am 4. Januar

„Mit Aufbewahrungsboxen wird Ordnung zum Kinderspiel“ die haben wohl keine echten Kinder zum Testen in der Redaktion von Schöner Wohnen? 🙂 @botenstoff am 5. Januar

„Du hast einen Wunsch frei.“ „Ewiges Leben, Fee.“ „Das darf ich nicht erfüllen.“ „Ich will so lange leben, bis die FDP mal 20% hat.“ „Orrr!“ @sechsdreinuller am 7. Januar

Ich leide auf dem Weg zur Arbeit so sehr, irgendwann wird man eine Religion nach mir benennen. @Muermel am 10. Januar

Die Kunst, die Brille abends so wegzulegen, das sie morgens nicht in das üblicher Wecker-Massacker einbezogen wird… @mikemacapple am 11. Januar

Gerade gelernt, dass „Pfrtsch“ Babysprache für „steckt dir den Spinat sonstwohin“ ist. Trage jetzt grün. Hauptsächlich im Gesicht. @Miss_T_Stueck am 11. Januar

Ich habe die ultimativ-homöopathische Schlaftablette gefunden. Die brauchte ich nur kaufen, nicht mal nehmen. Genial. @mikemacapple am 14. Januar

Erhalte Mail mit „Disaster Recovery“-Information. Warum sollte ich eine Katastrophe wiederherstellen wollen? ^^ @terrorzicke am 15. Januar

Der Konjunktiv ist der schmerzhafteste Stachel der Erinnerung: Was hätte sein können tut am meisten weh. @Fischblog am 15. Januar

Verleser des Tages: Egotherapeut. @FrauZiefle am 15. Januar

Habe mir einen Seifenspender gekauft. Klingt ja erstmal gut, aber die Flüssigseife muss man dann doch selber bezahlen! @haekelschwein am 17. Januar

Wenn man sich mal so anguckt, wen man zukünftig so wählen soll, dann ergibt der Begriff „Wahlurne“ durchaus Sinn. @sechsdreinuller am 20. Januar

Haiku – so was wie lyrisches Sushi, oder? @Ron_Hard am 20. Januar

Ein beheizter Koiteich. 300m weiter ein alter Mann, der unter der Brücke schläft und auf den Frühling wartet. Ich schäme mich dazwischen. @Kulturfolger am 21. Januar

Wenn Du vermitteln willst, musst Du die Menschen da abholen, wo SIE stehen, nicht, wo DU stehst. @Knuddelbacke am 22. Januar

Das einzige Lippenbekenntnis, das sich in einer Tat äußert: ein Kuss. @manomama am 24. Januar

Regierung empört sich über sogenannte „Killer-Spiele“ und kauft bewaffnete #Drohnen für die Bundeswehr. Finde den Fehler. @kattascha am 25. Januar

Ich bin ja versehentlich auch schon in so eine Abo-Falle getappt. Für Arschkarten. @n303n am 26. Januar

Lese was von ‚Sonnenerektionen‘ in meiner TL. Wundere mich, was ist Sonne? @Evo2Me am 27. Januar

Religionen sind Unterdrückungsmechanismen zur Festigung von Machtansprüchen. @XiongShui am 27. Januar

Politisch korrekter Humor ist wie Sex ohne Anfassen. @haekelschwein am 27. Januar

Warum heißt es eigentlich arschkalt ? Am Arsch ist mir nie kalt. Es sollte ohrenkalt oder fingerkalt heißen. @DerWachsame am 29. Januar

Erst wenn der letzte Anmachspruch verboten ist, wird man feststellen, dass Menschen sich nicht durch Sprossung vermehren. @BjoernBornhoeft am 29. Januar

Ich möchte nicht sagen, dass es windig ist, aber ich habe zwei Leinen für meinen Terrier, damit ich ihn in der Luft lenken kann. @cybervampira am 31. Januar

 

Autor: Rainer

Diplom-Informatiker, Baujahr 1961, Vater von 2 Kindern, Hundehalter, Sportschütze und Vereinsvorstand, Hobbymusiker (mit zweifelhaftem Erfolg), politisch interessiert, Leseratte, Freizeit-Philosoph und letztlich Blogger.

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