Artikelformat

Update zur Abofallen-Abzocke

Das ging ja fix. Um 16:28 Uhr die böse Mail abgeschickt und um 17:32 Uhr war schon die Antwort da. Die werde ich hier auf Wunsch im Disclaimer des Absenders nicht veröffentlichen. Es läuft aber wohl darauf hinaus, dass sie meinen es gäbe ihrerseits kein Fehlverhalten, aber sie wollen den Betrag zurücküberweisen. Nun denn, dann werde ich mal sehen, was da zurücküberwiesen wird. Lustig war, dass sie angeblich den Vorgang geprüft hätten und einen Kontakt mit ihnen bereits auf den 9.12. datieren, da wusste ich aber noch nicht mal, dass es sie gibt.

Inzwischen wächst meine Verwunderun ob des „in die Falle Tappens“, denn die Einstellungen in meinem mobilen Chrome-Browser sagen, dass Pop-Ups nicht angezeigt werden sollen. Trotzdem hat mich genau gestern so ein Pop-Up das hochpoppte als sich das Bild vergrößern wollte erwischt.

Mittlerweile habe ich mal den Firefox als mobilen Browser installiert. Es muss ja nicht unbedingt immer das sein, was Google meint das man nutzen muss. Ob der Firefox aber tatsächlich auf die Übermittlung meiner mobilen Telefonnummer verzichtet war aus der spärlichen Beschreibung bei den geforderten Anwendungsrechten nicht zu entnehmen.

Hier klafft meiner Meinung nach eine potentielle Sicherheitslücke. Und gerade letzte Woche liefen Meldungen durch die Newsticker das Google eine Anwendung im neuen Android die hier möglicherweise Abhilfe schaffen könnte wieder zurückgezogen hat.

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (2 votes, average: 5,00 von 5)

Loading...

Autor: Rainer

Diplom-Informatiker, Baujahr 1961, Vater von 2 Kindern, Hundehalter, Sportschütze und Vereinsvorstand, Hobbymusiker (mit zweifelhaftem Erfolg), politisch interessiert, Leseratte, Freizeit-Philosoph und letztlich Blogger.

Kommentare sind geschlossen.