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Energiekrise

Ihr erinnert Euch an meinen Feinstaubsensor von letzter Woche. Der zeigte mir jetzt mal wieder, dass zwischen Theorie und Praxis doch ein kleiner Unterschied ist.

Die 20180620_173615Theorie war ja, dass  die tolle Solar-Powerbank in der Lage ist das Gerät ausreichend mit Strom zu versorgen und sich nebenbei tagsüber auflädt und nachts dann den Strom aus dem Akku bezieht um am nächsten Tag dann wieder sich im Sonnenlicht aufzuladen. In der Praxis sieht es jetzt leider so aus, dass Funkstille herrscht, denn der Akku der Powerbank war leergesaugt. Was wiederum heißt, das gleichzeitiges Versorgen von angeschlossenen Geräten mit Strom und Aufladen via Solarenergie wohl nicht funktionert, entweder Solar-Laden oder vom Akku aus Geräte versorgen, aber wohl nicht beides gleichzeiteig. Das ist blöd, aber wohl nicht zu ändern. Aktuell lade ich daher die Powerbank am Hausnetz mit entsprechend viel Ladestrom und dann kann sie wieder ein paar Tag den Feinstaubsensor  versorgen.

Eine Bestellung für eine „Solar-Insellösung“ ist raus, die ist zwar etwas größer und teurer als diese Powerbank, sollte aber genau das machen was ich will. Die hat dann einen Laderegler und einen 7,2 Ah Bleiakku. Sollte hoffentlich bis Ende der Woche da sein und dann werde ich sehen, ob meine Idee von der autarken Stromversorgung damit funktioniert.

Die Solar-Powerbank wird mir dann eben als genau das, eben eine Powerbank die man notfalls auch mit Sonnelicht laden kann weiterhin gute Dienste leisten (so sie nicht wieder von irgendwelchen im Haus lebenden Teenagern beschlagnahmt wird).

Autor: Rainer

Diplom-Informatiker, Baujahr 1961, Vater von 2 Kindern, Hundehalter, Sportschütze und Vereinsvorstand, Hobbymusiker (mit zweifelhaftem Erfolg), politisch interessiert, Leseratte, Freizeit-Philosoph und letztlich Blogger.

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