Wer mich kennt, der weiß dass ich trotz meines Nerd-Status dem Thema „Künstliche Intelligenz“ sehr kritisch gegenüberstehe. Es mag durchaus Anwendungsbereiche für Machine Learning geben wo das sinnvoll ist, aber heute ist „KI“ genauso ein abgenutztes Buzzword wie es vor einigen Jahren „Blockchain“ war. Und so musste ich heute bei dieser Meldung erst mal schauen, ob das Datum vielleicht der erste April ist, aber nein, die haben ernsthaft eine KI-Espressomschine für 2500 Euro „Early Friends Preis“ im Angebot. Das schreit nach einer Glosse.
Beim sonntäglichen Kaffee mit seinem Bruder präsentierte Rainer eine innovative Espressomaschine, welche sich durch simple Handhabung auszeichnet und die weitgehend wartungsfrei ist. Die Maschine setzt damit neue Maßstäbe für einfachen und schnellen Kaffeegenuss und ist auch ohne Cloud einsatzbereit was im Falle eines Cloud-Ausfalls dann auch nicht das Debugging des selben mangels Verfügbarkeit von Neurotransmitter „Kaffee“ verhindert.

Die Kanne setzt zudem neue Maßstäbe in Vielseitigkeit, da sie von einem bestimmten Typ Wärmeerzeuger unabhängig ist, man kann zum Kaffeebrühen sowohl klassisch wie in Italien üblich Gasflammen verwenden, aber ebenso gut elektrische Herdplatten. Es gibt sogar Modelle die neben dem hochwertigen Alu-Druckgußgehäuse eine Stahlummantelung haben um auch mit Induktionskochplatten das gewünschte Ergebnis in Form eines heißen Espresso zu erhalten. Hier gibt es zudem unterschiedliche Größen diese Innovativen Kanne, so dass man je nach Bedarf nur so viel Kaffee brühen muss wie man gerade benötigt. Der Preis ist so attraktiv, dass es kein Problem ist, Kannen in unterschiedlichen Größen vorrätig zu halten.
Zentrales Element der innovativen Brüh-Technologie ist der Kessel welche das Wasser verdampft um es dann durch den Filtereinsatz mit dem Espressopulver zu leiten. Das Wasser kondensiert dann im oberen Behälter und bereits nach kurzer Zeit hat man Espresso „wie beim Italiener“.
Die Kanne setzt dabei vor allem auf die natürliche Intelligenz ihres Nutzers. Dieser kann aufgrund seiner bildverarbeitenden Systeme (auch als „Augen“ bekannt) die diversen Espresso-Sorten mit einem Blick identifizieren und hat hier zudem die Wahl zwischen gerösteten Bohnen oder bereits gemahlenem Kaffee. Eine App ist hier nicht notwendig, im Falle von ganzen Bohnen sollte aber die Anschaffung einer Kaffeemühle in Erwägung gezogen werden, da der Mahlgrad „ganze Bohne“ kein besonders gutes Geschmackserlebnis verspricht.
Im Laufe der Nutzung wird der Anwender zudem dazu lernen und so Mahlgrad und Festigkeit des Kaffees in der Filtergruppe durch natürliche Intelligenz optimieren.
Das Beste jedoch ist der Preis, da diese moderne Technologie für den Massenmarkt entwickelt wurde ist sie in vielen Supermärkten und Möbelhäusern zu einem niedrigen zweistelligen Eurobetrag verfügbar, außerdem können einfache Wartungsarbeiten wie das Tauschen der Gummidichtung vom Anwender selbst binnen kürzester Zeit (minimale Downtime) erledigt werden.
Beeindruckend, wie einfach diese Espressomaschine ist! Die Vielseitigkeit und die kluge Nutzung der natürlichen Intelligenz sind super. Der niedrige Preis macht es sogar noch besser – eine echte Empfehlung für Kaffee-Fans!
> Es mag durchaus Anwendungsbereiche für Machine Learning geben wo das sinnvoll ist, aber heute ist „KI“ genauso ein abgenutztes Buzzword wie es vor einigen Jahren „Blockchain“ war.
Du hast „die Cloud“ vergessen. Und „NFT“. Und „web 2.0“. „IoT“. (SCNR)