Gerade eben ist die erste Ladung Refill-Filament hier angekommen (Lieferzeit 2 Tage, was ist echt in Ordnung) und ich habe jetzt mal ein paar „Unboxing“ Fotos gemacht damit ihr seht, wie das mit dem Refill klappt. Das Filament kam in einem großen Karton der dann wieder einen kleinen Karton und den Lieferschein enthielt.

Beim Blick in die kleine Pappschachtel wird schnell klar, dass diese gerade groß genug ist um das Refill-Paket aufzunehmen, aber nicht groß genug sein wird um das Filament plus Spule zu lagern. Das heißt ich muss mir was überlegen für diese Refill-Spulen.

Das Filamentpaket ist wie man es auch von den Filamenten auf Spulen gewohnt ist in einem Vakuumbeutel eingeschweißt in dem auch ein Päckchen mit Silica Gel liegt um eventuelle Feuchtigkeit zu binden.

Ausgepackt sieht man, dass das Filam,ent recht gut gewi
ckelt ist. Um das Refill-Paket zusammen zu halten gibt es 4 Plastikstreifen.
Also setzen wir das Filanment mal in unsere mit einem selbst gedruckken Adapter (siehe „Einmal nafüllen bitte„) umgebaute Sunlu-V2-Spule ein.

Das Filamentpaket passt perfekt in die Spule. Ich habe auch gleich mit dem Etikett aus Spoolstock (siehe: „Für Euch getestet: Spoolstock„) versehen. Jetzt muss ich nur noch einen Eintrag in meinem persönlichen Filament-Katalog (siehe „Statische Webseiten„) erstellen und das entsprechende Filament-Sample drucken.
Mein erstes Fazit ist damit, dass die Refill-Packungen durchaus funktionieren. Und da ich aber auch viele Filamente auf simplen Spulen habe die man nicht wiederverwerten kann könnte ich mir überlegen, einen Filament-Wickler zu bauen, der solche Refillpackungen dann auf die einfacheren Spulen aufwickelt. Aber das wird dann wieder ein eigener Blogartikel.