Für Euch getestet: Spoolstock

Wenn man einen 3D-Drucker hat, dann hat man über kurz oder lang auch ein Sammelsurium an Filamentspulen. So wie meine Frau jede Menge Wolle fürs Stricken und Häkeln hat, so habe ich eine Menge Filamente, denn man nutzt unterschiedliche Materialien und will nicht nur in weiß, schwarz oder grau drucken. Irgendwann kommt dann der Punkt an dem man sich überlegt, wie man da noch den Überblick behalten soll. Ich habe dann mal nach einer App für die Verwaltung des Filaments gegoogelt und bin auf Spoolstock gekommen, das ich jetzt nutze. Hier mal ein kleiner Überblick, warum mir das so gut gefällt.

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Selbst gemachte Ordnungssysteme

Vor ein paar Wochen habe ich mit meinem 3D-Drucker mal angefangen, ein paar Teile für Multiboard zu drucken, einfach um es auszuprobieren. Nun habe ich ein schönes Board an der Stirnseite meines Kellerregals, immerin mittlerweile immerhin 59×14 Achtecke groß, also etwa 147 cm hoch und 35 cm breit. Daran hängen verschiedene Werkezeuge die ich öfters brauche und die bisher immer irgendwo lose „rumgeflogen“ sind. Nach diesem Erfolg bin ich nun das nächste Projekt angegangen, eine meiner Schreibtischschubladen.

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Ein neuer 3D-Drucker

Am vergangenen Dienstag hatte ich sozusagen den GAU beim 3D-Druck. Nachdem ich letzte Woche die Nozzle getauscht hatte wollte sich bei TPU einfach kein guter erster Layer machen lassen. Also dachte ich, vielleicht muss ich die Nozzle noch fester ziehen und tja, dann hat sich wieder bestätigt, dass die Steigerung von „fest“ eben „ab“ ist. Da stand ich nun mit einer abgerissenen Nozzle deren anderes Ende noch im Hotend war. Und nachdem ich den Druckkopf zerlegt hatte um ans Hotend zu kommen war klar, dass da noch viel mehr im Argen ist.

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Feinstaubsensor versetzt

Vor etwa 6 Jahren habe ich mir einen Feinstaubsensor gebastelt, damals noch als Gehäuse des Airrohr ein Abflussrohr. Dann kam der 3D-Drucker und es gab einen Update, ein richtiges Gehäuse aus PLA, was auch dazu führte, das ich das Ding an eine andere Stelle meines Gartenhauses schrauben musste. Betrieben wurde der Sensor mit einem kleinen Solarpanel das über einen Laderegler und eine Backup-Batterie den Sensor mit Strom versorgen sollte. Vor knapp zwei Wochen hatte ich dann aber einen Totalausfall, das Display des Ladereglers zeigte nix an und die Batterie hatte nur noch 3,8 V. Was war passiert?

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Soundplayer für daheim

Seit einiger Zeit läuft hier in meinem Keller ein Raspberry Pi mit Home Assistant. Damit kann ich dann z.B. die Thermostate der FritzBox steuern, den aktuellen Wetterbericht inklusive Unwetterwarnungen einsehen oder auch den Müllkalender für unsere Straße, so dass wir immer wissen welche Tonnen wann dran sind.

Und um noch ein wenig mehr zu integrieren habe ich mich nun auch an ESP Home gewagt und ein wenig mit Microcontrollern gebastelt.

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