Wir haben eine umwerfende Tochter

Unsere Anna hatte heute in ihrem Judoverein die Prüfung für den gelborangen Gurt. Und die hat sie auf Anhieb bestanden. Lange dauert es wohl nicht mehr und dann wird sie uns aufs Kreuz legen. 🙂 Gratulation an meinen kleinen Schatz.

Wenn der Subwoofer scheppert…

…dann hat dies meist damit zu tun, dass unqualifiziertes Personal den Resonanzraum durch die Zugabe von Dissonanzkörpern verändert. Oder anders ausgedrückt, dieses schwarze Loch an dem Trichter des Subwoofers zieht Kinder magisch an und man glaubt gar nicht, was man darin alles versenken kann.

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Ein Spaziergang im Frühling

Dieses Wochenende war das Wetter so richtig frühlingshaft. Grund genug, den Sonntagnachmittag mit einem Spaziergang mit Kind und Kegel (sprich Hund) zu beginnen. Dabei habe ich ein paar Fotos gemacht.

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Naturkunde für Stefan

Jetzt im Frühling wollen wir mit unserem Sohn ein wenig die Natur erforschen. Für mich bedeutet das, dass ich öfters mal Fotos von den Pflanzen in unserem Garten mache, damit man dann sehen kann,wie diese sich entwickeln.

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Die Kinder waren beim Friseur

Stefan kam heute mit dem Wunsch an, dass er am Montag mit kurzen Haaren zur Schule gehen wolle. Also sind wir am späten Nachmittag noch zum Friseur gefahren um zu sehen, wie es diesmal ablaufen wird. Die letzten Male war er nämlich alles andere als begeistert und musste auf meinem Schoß sitzen wärhend Cristina ihm den Kopf festhielt, damit es keinen Unfall mit der Schere gibt. Diesmal war es aber ganz anders. Er wollte ja selbst dorthin, also hat er die ganze Prozedur ohne Probleme über sich ergehen lassen. Sogar das Haarewaschen hat er richtig genossen. Seine Schwester wollte natürlich auch ihre Haare geschnitten bekommen und so haben wir eben beide Kinder frisieren lassen. Anna hat gelernt, dass Haare kämmen weniger weh tut, wenn man das öfters macht und Stefan hat die Haare jetzt gewöhnungsbedürftig kurz. Unten seht ihr zwei Bilder vom Endergebnis:

Ein Kalender für Stefan

Mein Sohn Stefan ist Autist. Zumindest ist das die „amtliche“ Diagnose die wir haben nachdem er bis zum Alter von 5 Jahren nicht gesprochen hat. Mittlerweile plappert er wie ein Wasserfall, hat aber trotzdem noch einige autistische Verhaltensmuster. Eines davon ist, dass er sich sehr schwer mit Änderungen im geplanten Ablauf abfinden kann. Eine Pädagogin riet uns dazu, ihm solche Änderungen mit einem Kalender zu erleichtern. So einen Kalender habe ich heute gebastelt.

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Noch ein Abschiedsbild

Nachdem Anna bereits ein Foto für den Abschied von ihrer bisherigen Klasenlehrerin in der Grundschule benötigt hat ist nun Stefan dran. Er bleibt zwar noch in seiner Schule, aber seine Schulbegleiterin geht für ein Jahr ins Ausland und deshalb gibt es ein kleines Erinnerungsfoto von ihm.

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Konzert der Musikschule

Heute nachmittag war hier im Gemeindesaal wieder das Konzert der Musikschule in der Anna ihre Klavierstunden nimmt. Und wie jedesmal war das Konzert sehr beeindruckend. Eröffnet wurde es von der 4-jährigen Rebecca die mit ihrem Bruder „Scarborough Fair“ im Duett am Klavier spielte. Dann ging es dem Alter der jungen Künstler nach gestaffelt weiter und es wurde auf dem Klavier, mit der Violine, den Blockflöten und Querflöten musiziert. Ich war echt baff von dem Auftritt der 14-jährigen Sonja die auf der Violine ein relativ kompliziertes Stück fehlerfrei gespielt hat. Wie ich später von ihr erfahren habe übt sie auch 2 Stunden am Tag und spielt seit 9 Jahren. Auch die16-jährige Sabina spielt seit 7 Jahren die Querflöte und hat fehlerfrei ein Stück mit vielen 32-tel Noten gespielt. Da ich selber schon mal versucht habe einer Querflöte Töne zu entlocken weiß ich wie schwierig das ist.

Anna war auch dabei mit einem ländlichen Tanz am Klavier:

 

Fotoshooting mit Nachbearbeitung

Anna braucht ein Bild für das Album das zum Schulende an die Klassenlehrerin überreicht werden soll. Also habe ich heute mal die Kamera rausgeholt und ein paar Bilder gemacht.

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Modellbahnprojekt – Bau des Spieltisches

So, heute war der große Tag an dem ich alles Material für die Modellbahnanlage besorgt habe. Nach dem Mittagessen ging es dann in den Keller um aus den drei Sperrholzplatten, dem Konstruktionsholz und den Tischfüßen die ich noch hatte einen Eisenbahntisch zu basteln. Anna war dabei und half mir tatkräftig, und natürlich hatte sie auch alle Schutzmaßnahmen ergirffen die man als Profiheimwerker benötigt um Arbeitsunfällen vorzubeugen. Dann wurden die Balken mit Querschnitt 58×78 mm² auf Länge bebracht und die Löcher für die Tischfüße vorgebohrt. ebenso die Löcher für die Querstreben. Nachdem alle „Kellerarbeiten“ erledigt waren brachten wir das Material hoch ins Spielzimmer im Dachgeschoss und schraubten das mit ein paar Spax-Schrauben zu einem Rahmen zusammen. Dann noch die Möbelfüße mit je 4 Spax an die Unterseite geschraubt und umgedreht, schon war das Grundgerüst fertig.

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