Ein neues Video von Alexander Lehmann ist da. Unbedingt anschauen.
Ein neues Video von Alexander Lehmann ist da. Unbedingt anschauen.
Früher als es noch die Herrschaftshäuser gab leistete man sich einen oder mehrere Hofberichterstatter welche die Aufgabe hatten, die „Politik“ der herrschenden Kaste möglichst euphorisch zu verbreiten. Heute würde man „public relations“ dazu sagen. Und leider fürchte ich, dass wir diesen Zustand bald wieder haben werden.
Bei Juna kann man heute von den neuen Internetoptimisten lesen und der Berberich stellt fest, dass er zur Gattung der alten Internetoptimisten gehört. Und wenn ich das lese, dann fühle ich mich alt wie ein Internet-Dinosaurier. Also mal kurz reflektiert was das Internet für mich bedeutet.
Sascha Lobo hat gestern ein Feuilleton in der FAZ geschrieben in dem er postuliert, dass das Internet „kaputt“ wäre weil es aufgrund des NSA-Spähskandals seine Erwartungen enttäuscht hat und er sich verletzt fühlt. Klar, dass so ein Artikel an der Blogsphäre nicht unkommentiert vorbeigeht.
Heute brachte mein RSS-Feed einen Spendenaufruf des Blogs Duckhome mit sich. Die Geschichte hinter diesem Hilferuf gefällt mir ganz und gar nicht, denn es passt nicht zu den rechtsstaatlichen Grundprinzipien welche ich in diesem Land eigentlich noch vorausgesetzt hätte.
Heißer Flassbeck zeigt auf wie unlogisch das FDP Wahlprogramm ist.Â
@Manniac bringt es in 10 Minuten Video auf den Punkt. Absolut sehenswert.
Unser Bundesinnenminister war persönlich in den USA um sich über den Umfang der NSA-Schnüffelei aufklären zu lassen. Das ist dabei herausgekommen: Weiterlesen
Wir schreiben das Jahr 2013. Dies sind die Abenteuer der Bundeskanzlerin, das mit Ihren 15 Ministerinnen und Ministern 4 Jahre lang unterwegs ist, um Neuland zu erforschen, das Volk zu veräppeln und neue neoliberale Gesetze zu verabschieden. Viele Lichtjahre der Realität entfernt, dringt die Bundesregierung in geistige Abgründe vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
Im Mittelalter war es eine lukrative Einnahmequelle Reisende bei ihrer Reise anzuhalten und „Wegezoll“ zu fordern. In Augsburg gibt es z.B. noch einen Stadteil „Hochzoll“ der sich aus dem „hohen Zoll“ für die Benutzung der Lechbrücke ableitet. Seit kurzem ist nun bekannt, dass die Telekom dieses Geschäftsmodell nun auch für ihre Kunden implementieren will.