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Dienst nach Vorschrift

Ihr alle kennt diese Situation: Da hat man eh schon genug zu tun und dann kommt jemand und möchte etwas von einem. An dieser Stelle gibt es zwei Möglichkeiten. Die eine ist, dass man dieser Person eben schnell das Gewünschte erledigt, denn es ist ein netter Kollege oder Kunde und man ist ja flexibel. Dann gibt es da aber noch den Typ „Kotzbrocken“ der sich für oberwichtig hält und meint, alle Welt warte nur darauf, dass er etwas haben will. Natürlich hat auch dieser Typ ein Recht darauf bedient zu werden, aber in so einem Fall schaltet man eben gerne auf „Dienst nach Vorschrift“, also nix mit „kleiner Dienstweg“, sondern bitte ausführlich begründen, mit allem Papierkrieg und natürlich ist man ja gerade mit anderen wichtigen Dingen beschäftigt, es kann also ein wenig dauern.

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Datenschutz und „Professionals“

Heute habe ich mal wieder ein wenig tief Luft holen müssen angesichts des Problembewußteins beim Thema Datenschutz und Privatsphäre. Also beispielsweise welche meiner persönlichen Daten ich im Netz preisgebe und welche Daten eigentlich niemanden etwas angehen. Also die ganz elementaren Dinge. Und dann findet man in seiner LinkedIn-Timeline so etwas:

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Experten und der Kundenanforderungen

Gerade über den folgenden Sketch gestolpert der sehr gut beschreibt, was „Experten“ täglich aushalten müssen wenn sie von Managern und Marketingdroiden in ein Projekt gezogen werden:

Etwaige Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind natürlich voll beabsichtigt rein zufällig. 😉

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Oh Amerika

In den USA kommt es ja öfter (also eigentlich täglich) zu sogenannten Massenschießereien. Vieles davon ist aber mittlerweile so „alltäglich“ dass es eine solche Meldung nicht in die internationaleen Schlagzeilen schafft. Anders bei den School-Shootings, wenn also an Schulen geschossen wird und dabei Kinder auf der Strecke beiben. Das schlägt international Wellen und bringt schlechte Publicity. Also muss das verhindert werden. Eine Bezirk im US-Bundesstaat Colorado hat jetzt einen geradezu revolutionären Ansatz, wie man solche Schulmassaker verhindern kann.

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Mein Zitate-Newsfeed hat mir heute das folgende Zitat des Actionfilm-Helden Clint Eastwood in den Newsreader gespült:

Ich streue mir jetzt keine Asche aufs Haupt für all die Charaktere, die ich bis jetzt in Actionfilmen dargestellt habe. Aber ich habe ein Stadium in meinem Leben erreicht – wir haben ein Stadium in unserer Geschichte erreicht, wo ich mir sage, dass Gewalt nicht witzig oder anziehend wirken sollte.

Das sind sehr weise Worte. Hoffentlich finden sie auch Gehör.

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Der (Un)Sinn hat ein Ende

Das Ifo-Institut welches uns regelmäßig mit Konjunkturprognosen beglückt hat einen neuen Chef. Der frühere Chef Hans-Werner Sinn ist in den Ruhestand gegangen und der Nachfolger heißt Clemens Fuest. Heiner Flassbeck hat sich heute kritisch mit Clemens Fuest auseinandergesetzt. Besonders erschreckend ist dabei nicht einmal die Position des neuen Ifo-Chefs, hätte er eine andere wäre er nicht in diese Position befördert worden, sondern die Erkenntnis, wie es um die wissenschaftliche Karriere im Land generell steht. Heiner Flassbeck kommt dann auch zu folgendem Schluss:

Der eigentliche Skandal heißt Selbstverwaltung einer „Wissenschaft“, die sich zur Religionsgemeinschaft entwickelt hat, ohne fürchten zu müssen, dass sie irgendwann enttarnt wird, weil die Aufsichtsbehörden in der Politik (also die Bildungsministerien vor allem) das absurde Spiel niemals in Frage stellen würden.

Und ja, das ist das eigentlich erschreckende daran. Ökonomie als Religion, was nicht weiter verwundert wenn man die Finanzmarkt-Junkies um ihr jeweiliges goldenes Kalb tanzen sieht. Und leider wird auch hier gelten, dass dieser Selbstbetrug und die Ignoranz der Fakten irgendwann zu Problemen führen wird die wir nicht mehr schönreden oder unter den Teppich kehren können.

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Getroffene Hunde bellen

So lautet zumindest das Sprichwort. Unseren eigene Hündin trifft sehr selten etwas, von daher können wir den Wahrheitsgehalt dieses Sprichwortes nicht so einfach verifizieren. Was mir aber auffällt ist, dass kleinere Hunde oft die Angewohnheit haben zu bellen wenn sie mit Situationen konfrontiert werden in denen sie sich unsicher fühlen. Dann bellt man schon gerne mal um größer zu wirken als man eigentlich ist. Das macht in den letzten Tagen auch der Politclown vom Bosporus.

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Der nächste Hardwarecrash

Nachdem neulich ja schon mein alter PC das Zeitliche gesegnet hat war am Montag ein anderes elektronisches Gerät dran. Mein Galaxy S3 Smartphone hat am Abend plötzlich nicht mehr den Bildschrim einschalten wollen und der Versuch das Gerät neu zu starten endete dann in einem Gerät, das sich überhaupt nicht mehr zum Leben erwecken lassen wollte.

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Der Größenwahnsinnige vom Bosporus

Ja, momentan kann man sehr viel Lachen über die Witzfigur Erdogan und seine Angepisstheit wegen des Videos von Extra3. Aber eigentlich ist es ein Armutszeugnis für unsere Welt, dass wir diesen Irren weiter hofieren anstatt mit ihm mal Tacheles zu reden.

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Hardware-Basteln

Nachdem mein Rechner neulich sich in die ewigen Jagdgründe es Elektronikschrotts verabschiedet hat habe ich mir einen „neuen“ Rechner besorgt. Der „neue“ Rechner ist auch schon 7 Jahre alt, eine schöne Workstation mit ein wenig mehr Rechenleistung als bisher.

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