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Neues Kinderzimmer ist fertig

Unsere beiden Kinder haben wir letztes Wochenende nach Italien „ausgelagert“ und nun die ganze Woche das Kinderzimmer renoviert. Das Ergebnis hat sich gelohnt, die Kinder haben es heute bei ihrer Rückkehr mit Begeisterung aufgenommen.

Ein wenig mulmig war mir beim Umbau schon zumute, denn das Stockbett hatten wir seit mehreren Jahren zur Hälfte „eingelagert“ und nie kontrolliert ob alle Teile da waren. Zum Glück fehlte nix und so haben wir jetzt ein Bett in dem Anna unten und Stefan oben schlafen kann. Damit Anna nicht unbedingt den nackten Lattenrost sieht haben wir dort ein blaues Tischtuch hochgetackert und mit Sternen verziert.

Ein wenig dramatisch war die Umbauaktion weil die Leiter für das Stockbett, die eigentlich am anderen Ende hätte montiert werden sollen dort das Öffnen der Tür des Kleiderschrankes verhindert hätte, und hier haben wir mit viel Mühe einiges an Innenschubladen eingebaut die dann nicht mehr hätten benutzt werden können. Also kam der Entschluß, die Leiter auf die andere Seite des Bettes zu schrauben, aber hier stand vorher ein breiteres Bücherregal das auch zuwenig Platz für die Leiter bot. Also wanderte dieses Bücherregal ins Dachgeschoß und an dessen Stelle wurde in 40 cm breiter Billy von Ikea montiert.

Die ersten Worte unserer Tochter als sie heute von Italien kam und das Dachgeschoß gesehen hat: „Ich kann gar nicht glauben, daß hier so gut aufgeräumt ist…“ 🙂

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Schwarzweiß-Ergebnisse

Gestern bekam ich die Bilder vom Schwarzweißfilm den ich neulich mit meiner XR-X belichtet habe. Und ja, die sehen recht gut aus:

fafa-lachen

Allerdings stelle ich fest, daß das Fotografieren von Stefan sehr schwierig ist, da er sehr schnell ist und damit recht flott aus dem Schärfebereich der Kamera verschwindet.

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XR-X wieder ausgegraben

Neulich habe ich meine alte Ricoh XR-X wieder ausgegraben. Batterien rein und einen alten Diafilm (midestens haltbar bis Januar 1996) rein und dann noch ein paar K-Bajonett Zwischenringe von ebay ersteigert und dann mal heftig fotografiert.
Gestern wollte ich dann den entwickelten Diafilm abholen, aber leider waren alle Bilder schwarz, 11 Jahre über dem Verfallsdatum war wohl doch zuviel.

Heute habe ich mal einen Ilford Schwarzweißfilm rein und ein paar Portraits von meinen Kindern gemacht. Dabei kamen dann auch meine Cokin-Filter wieder zum Einsatz, insbesondere der Weichzeichner und der Center-Spot. Der Film ist voll, am Montag ab zum Fotoladen, vielleicht haben wir dann bis Donnerstag nachmittag schon Ergebnisse.

Meine APS-Spiegelreflex, die Minolta Vectis S1 kam ja neulich schon zum Einsatz und mit den Bildern war ich relativ zufrieden. Aber APS ist halt eigentlich nicht so die tolle Technik, es gibt keine Diafilme und wohl auch keine APS-Schwarzweißfilme. Da bleibt nur der Griff zum „alten Eisen“ das sich aber in Sachen Bildqualität nicht verstecken muß.  Zumindest meine 3,1-Megapixel Digiknipse kann von der Qualität in keiner Weise gegen die Ricoh anstinken, der einzige Vorteil der kompakten Knipse ist daß man sie auch mitnehmen kann, wenn man eine Hand ständig für die Kinder braucht.

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Ein wenig Bannerwerbung

Da unsere Politprominenz nicht vom Thema „Online-Durchsuchungen“ abrücken will habe ich mich heute entschlossen, ein paar Banner auf meiner Webseite zu schalten und diese mit http://www.freiheit-statt-angst.de zu verlinken. Am 14. April wird in Frankfurt/Main eine Demo stattfinden. Ich weiß noch nicht, ob ich angesichts Frau und Kinder dorthin kann, aber ich denke, daß jede Art der Unterstützung für diese Sache notwendig ist.

Darum habe ich auch gleich mal den GIMP angeworfen und ein eigenes Banner mit 468×60 Pixeln gebastelt. Es zeigt einen stylisierten Bundestrojaner, nämlich unseren geschätzten Bundesinnenminister der mit dem Comic-Filter von GIMP verfremdet wurde. Zudem gibt es in Anlehnung an gewisse Aufkleber einer großen Firma aus den USA den Spruch „Bundestrojaner müssen draußen bleiben“.

Natürlich habe ich meine Bannerkreation auch gleich ins Wiki dort hochgeladen.

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Weitere Experimente mit Joomla!

Ein wenig spiele ich gerade mit Joomla! rum. Als nächstes möchte ich mal den Community Builder ausprobieren um zu sehen, ob damit eine kleine Userverwaltung zu machen ist.

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Update auf Joomla! 1.0.12

Heute habe ich die Webseite auf Joomla! 1.0.12 umgestellt, das aktuelle Sicherheits-Update von Joomla! Dabei sind ein paar unnütze Module auch rausgenommen worden und momentan probiere ich gerade diverse Editoren durch.

Dieser Text ist allerdings komplett ohne Editor geschrieben, einfach nur Pure-HTML direkt reingeklopft. Das geht auch und tut mir zumindest nicht weh!

Mittlerweile habe ich auch das Sicherheitsupdate für die Vereinsseite installiert. Als Editor teste ich gerade JoomlaFCK.

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XEN and PAE dependencies

At the moment I’m trying to get XEN working on my laboratry server at work. This machine is equipped with 2 dual core CPUs and 16 GB RAM and I’m running the 32bit version of Debian/Etch on it. To learn more about XEN I bought a book (in German) before christmas and I read it. Unfortunately this book was not so much detailled to keep me away from some trouble.
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Umstieg auf SpamAssassin

Nachdem mir der Bogofilter in der letzten Zeit immer wieder gute Mails im Spamordner versenkt hat habe ich heute den Wechsel zurück zu SpamAssassin vollzogen. Vor langer Zeit fing meine Spamfilterei ja mit SpamAssassin an und ich habe es eigentlich nur aufgehört, weil damals die Bandbreite gering war und die Rechenleistung meiner Maschine auch und SpamAssassin verglichen mit Bogofilter doch einiges mehr schluckt.
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Der kleine Computeringenieur

Neulich war es wieder soweit. Unser Sohn Stefan (4 Jahre) hat herausgefunden, daß das Pioneer DVD Laufwerk auf meinem alten PC keine Schublade hat sondern einfach alles einzieht, was man zum Schlitz reinsteckt. Das hat natürlich den Forscherdrang geweckt.

Cristina hatte dann aber festgestellt, daß aus ihrem Geldbeutel einige Plastikkarten verschwunden waren, der letzte der seine Finger am Geldbeutel hatte war unser Stefan. Also habe ich (zum wievielten Mal eigentlich) wieder den alten PC aufgeschraubt. Das Laufwerk muß dabei zerlegt werden, dann bietet sich einem so ein Anblick.

Das Laufwerk im halboffenen Zustand

Das Laufwerk im halboffenen Zustand

Wenn man dann noch ein paar Schrauben mehr aufmacht kommt man ein wenig weiter an die Innerein des Laufwerks und kann dieses wieder „ausleeren“. Hier ein Blick auf die Ausbeute dieser „Operation“.

Das habe ich herausgeholt

Das habe ich herausgeholt

Veröffentlicht von: Rainer | Unterhaltung: Kommentare deaktiviert | Kategorie: Kinder, Stefan

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Unser neues Auto

Langsam wird es an der Zeit, einmal unseren neuen Mazda 5 zu erwähnen. Nachdem unser alter Mazda 121 nach dem Osterurlaub mit Motorschaden ausfiel haben wir uns entschlossen,einen Neuwagen zu kaufen. Die Wahl fiel auf einen Mazda 5 der aber leider nicht vorrätig war und erst in Japan zusammengeschraubt werden mußte.

Am 25. August war es dann soweit: Wir haben unseren Mazda 5 bekommen:

auto

Das war Grund genug für uns, Anfang September nach Italien in einen Kurzurlaub zu fahren. Auf der Hinfahrt passierte es dann in Trento: Eine Ampel sprang auf Gelb und an der Ampel stand ein Polizist. Der deutsche Reflex darauf ist anhalten und das ging auch relativ problemlos. Ich hatte nur nicht mit dem Hintermann gerechnet, der hatte nämlich den italienischen Reflex „zügig weiterfahren“ verinnerlicht und das Anhalten dann nicht mehr ohne meine Hilfe geschafft.

voll2

Das erste Fazit war eine rausgesprungene Stoßstange links und rechts und in der Mitte ein eingraviertes „Opel-Logo“. Die Werkstatt meinte dazu, daß es etwa 2000 Euro Schaden sind. Der Schaden wurde von der Versicherung des Unfallgegeners problemlos mit der Werkstatt abgerechnet und die Reparatur fand Anfang November statt.

Jetzt sieht das Auto wieder aus wie neu, auch wenn wir mittlerweile schon 4000 km drauf haben.

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