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Spam-Statistik erstellt

Heute habe ich mal meine gesammelten Spam-Mails nach „To:“-Adressen durchforstet um zu sehen, wo der meiste Spam aufschlägt. Das Ergebnis war sehr interessant.

66% des Spams schlagen auf den Mailadressen bei „thomasschuetzen.de“ auf. Meine privaten Mail-Adressen bei „koenig-haunstetten.de“ sind mit den gleichen Spamfiltern beim Provider bestückt, trotzdem sehe ich hier nur ein Spamaufkommen von 3%. Das legt den Schluß nahe, daß ein Schützenverein eher zugemüllt wird als ein Privatmann. Allerdings: Platz 2 in der Statistik hat meine t-online-Mailadresse. Dort schlagen immerhin 24% des Mülls auf. Aber ok, T-Online hat auch keinen Spamfilter. Die Adressen bei GMX sind eher unbedeutend im Aufkommen wobei die normale Adresse mit 3% sogar mehr zugemüllt wird wie die Usenet-Adresse mit nur 2%. Allerdings zählt in dieser Statistik nicht das, was GMX dank Spamfilter bereits selbst in den Spamverdachtsordner sortiert. Wenn ich diese Mails mitzählen würde wäre GMX auf etwa dem selben Level wie T-Online oder sogar darüber.

Nun heißt es, aus der Statistik irgendwelche verwertbaren Lehren zu ziehen…

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Totgesagte leben länger

Anfang April dachte ich, mein alter Notebook hätte wegen eines ausgefallenen Backlights nun das Zeitliche gesegnet. Neulich habe ich das Ding nochmals probiert, und siehe da, er ging wieder. Da ich mich innerlich aber schon von ihm „verabschiedet“ hatte bekam er nun eine neue Aufgabe in unserem Schützenverein. Dort ist er an eine SAM4000-Auswertmaschine angeschlossen und darf hier am Auswerttisch Schußbilder anzeigen. Damit nicht alle dem armen Auswerter über die Schulter gucken müssen habe ich auch noch einen alten Röhrenmonitor gestiftet der dann als zweites „Clone display“ gute Dienste leistet.
Aktuell biete ich nun gerade bei ebay auf einen gebrauchten 11Mbit Access Point, denn den könnten wir an unseren Vereins-Büro-PC anschließen und so dann eine drahtlose Verbindung zum Auswerttisch schaffen. Damit könnten dann die Ergebnisse vom Auswerten auch gleich im Büro ausgedruckt werden.

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Scanner, OCR und Netzwerk

Cristina hatte am Wochenende wieder ihren VHS-Kurs in München. Als Hausaufgabe kamen dann einige Blätter mit, die sie gerne eingescannt haben will und natürlich mit OCR in ein passendes Format umgewandelt haben will.
Da mein Rechner an dem der Scanner hängt immer noch mit Sarge läuft und ich aktuell auch keine Zeit habe, ihn umzustellen habe ich mal schnell einen Ausweichweg beschritten. Als erstes wurde der Scanner mit SANE ins Netzwerk integriert. Dann ging es auf Nathan, den Rechner von Anna der ja schon Etch hat.

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Linux gegen Windows, die Fortsetzung

Gestern haben unsere Kinder jeder einen kleinen billigen MP3-Stick bekommen. Cristina wollte diesen mit ein paar MP3s aus ihrer Sammlung betanken. Problem: Die alte Kiste mit den MP3s ist Windows 98 und braucht erst mal einen Treiber für den MP3-Player. Also denke ich, es ist Zeit für eine Einweisung in die Geheimnisse des Netzwerkens.

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Halbwertszeit von Brüllwürfeln

Als ich vor zwei Wochen Cristina den neuen Rechner hingestellt habe gab es auch die neuen Lautsprecher von Creative. 15 € inkl. Steckernetzteil, letzteres hat wohl dieses Wochenende schon sein Leben beendet. Wenigstens zeigt das Digitalmultimeter keinerlei Spannung mehr an.
Reklamieren kostet mehr Aufwand als es das Zeugs wert ist. Ich werde als morgen in unserem Shop nochmal einen Satz neue Brüllwürfel besorgen.

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Datenschutz beim Kinderarzt

Mittlerweile übertreiben sie es mit dem Datenschutz. Das hat heute dazu geführt, daß ich vom Kinderarzt nicht mal mehr einen Befund über eine Diagnose bei Stefan bekommen habe, die muß ich nun extra schriftlich beim Krankenhaus wo er untersucht wurde anfordern. Wieder extra Papierkrieg und Bürokratie. Der Doc hatte Glück, daß ich keine Zeit für lange Diskussionen hatte…

Veröffentlicht von: Rainer | Unterhaltung: Kommentare deaktiviert | Kategorie: Kinder

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Neues aus der Servicewüste

Neulich habe ich für den Verein einen Kicker für knapp 500 € bestellt. Diese Woche ist er geliefert worden. Auf der Webseite des Anbieters stand:

!!!Achtung aufgepasst: !!!
Anders als unsere Mitbewerber stellen wir Ihre Ware ohne zusätzlichen Aufpreis an
jeden gewünschten Platz – vom Keller bis zum Wohnzimmer. Das nennen wir Service.

Super dachten wir, d.h. der Kicker wird auch gleich aufgebaut. Denkste. „Stellen“ heißt im Wortsinn, daß der Kicker halt da abgeworfen wird wo man mit dem Finger hinzeigt.

Tja, danke für den Service…

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Freßfeind eingesetzt

Unsere Black Mollys, Guppys und Platys vermehren sich weiterhin wie die Karnickel. Heute waren wir im Zoogeschäft und haben uns einen Epiplatys dageti besorgt der das „natürliche Gleichgewicht“ im Becken wiederherstellen soll.

Ob das mit dem „Freßfeind“ wie geplant klappt ist allerdings noch fraglich, denn unser Neuerwerb treibt sich hauptsächlich dicht unter der Wasseroberfläche rum während das Fisch-Jungvolk und designierte Lebenfutter sich eher in Bodennähe tummelt. Na ja, mal sehen wie sich die Sache entwickelt. Wahrscheinlich brauchen wir wieder ein paar Schwimmpflanzen damit sich der neue Fisch wohl fühlt.

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Siemens Gigaset S1 Mobilteil spinnt

Diese Woche hatten wir das Problem, daß unser Gigaset Mobilteil mitten in einem Gespräch meinte, es müsse nun den Ohrlautsprecher abschalten. Telefonieren mit Freisprechen ging noch, aber ohne Freisprechen blieb die „Ohrmuschel“ stumm.

Ein Besuch auf der Siemens-Support-Seite brachte auch keinen nutzbaren Tip. Aber da wir das schon mal hatten und ich es damals auch wieder „repariert“ hatte versuchte ich mich gestern abend an den notwendigen Voodo-Zauber zum Reparieren zu erinnern. Und ja, es hat so funktioniert:

  1. Batterien rausnehmen und ca. 30 Sekunden warten
  2. Batterien wieder einsetzen, das Mobilteil schaltet sich automatisch wieder ein
  3. Mobilteil ausschlaten (Auflegen-Taste lange drücken)
  4. Mobilteil wieder einschalten

Und schon funktioniert der Ohrmuschellautsprech wieder wie gewünscht. Irgendwie scheint die Software hier einen Bug zu haben. Na egal, Cristina ist wieder froh, daß sie ohne Freisprechen telefonieren kann.

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Stefan learned to ride the bike

stefanradThis afternoon Stefan came out with the old bike of his sister and I convinced him to try with my help. That old bike has a handle mounted on the back so that you can hold it easily while waliking alongst it. He tried a bit, but he was not very straight in his movements.

Then we had a nice pasta to eat and after that he insisted to try again. I went again beside him and after a few more attempts he was able to go around 3 meters on his own. And then it went on quite fast, not even 5 minutes later he went totally on his own.

There are more pictures here.

Veröffentlicht von: Rainer | Unterhaltung: Kommentare deaktiviert | Kategorie: Kinder, Stefan

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