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Spam-Attacke

Als Vorstand eines Sportvereins hat man ja diverse Dinge am Hals, und dazu gehört auch, dass auf den Vereins-Mailboxen öfter mal eine Spam-Nachricht aufschlägt. Die wird dann meistens vom Spamfilter entsorgt. Doch was mir diese Woche passiert ist, das hat schon eine andere Dimension.

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Der Finanzminister und die Glaskugel

Unser Finanzminister Wolfgang Schäuble hat unlängst ausgerechnet, dass der Schuldenstand des deutschen Staates im Jahr 2060 etwa 220 Prozent des BIP betragen wird. Das nenne ich mal „Weitblick“. Wie bescheuert das Ganze ist hat Heiner Flassbeck mal aufgeschrieben indem er laut überlegt hat, was jemand voraussehen hätte müssen, der eine ähnliche Prognose im Jahr 1972 hätte erstellen wollen. Also ein Blick über 44 Jahre in die Zukunft. Also vor der Ölkrise, dem Mauerfall, dem Zerfall der Sowjetunion, der Einführung des Euro usw. Kurzum, solche Vorhersagen sind nichts anderes als pures Glaskugellesen und entbehren jeder vernünftigen Grundlage.

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Tschüß Feedly, willkommen Inoreader

Gestern bin ich vom RSS-Feedreader Feedly auf Inoreader umgestiegen. Was ich bei Feedly nämlich in den letzten Tagen schmerzlich vermisst habe war eine Filterfunktion die bei bestimmten Wörtern im Newsfeed diese hervorhebt oder mich sonstwie speziell auf diesen Artikel aufmerksam macht.

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Ein eigenes Logo für die Internetbriefmarke

Manchmal muss man auch als Mensch des Internet-Zeitalters Briefe mit der „gelben Post“ verschicken. Und dafür braucht man dann eine Briefmarke. Die kann man ja mittlerweile problemlos online erzeugen und ausdrucken. Sogar ein Bildmotiv kann man darauf drucken, allerdings nur aus einer nach einiger Zeit langweiligen Auswahlliste.Die Post meint, eigene Motive kann man nicht nutzen, denn diese müssten nach dem Hochladen erst mal auf mögliche Urheberrechtsverletzungen geprüft werden. Nun denn, es ist Zeit für einen kleinen „Hack“.

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Weise Worte

Manche Leute lästern ja gerne über Twitter weil man in 140 Zeichen ja kaum was aussagen kann. Doch, man kann. Hier ein Beispiel von Fräulein Bähm:

„Ich hätte jetzt gerne all die Zeit des letzten Jahres zurück, in der ich hätte lernen können und schlicht keine Lust hatte.“

Als alter GTD-ler bin ich natürlich begeistert wenn ich so was lese. Jeder weiß, dass die Zeit die er heute ungenutzt verstreichen lässt nicht wieder kommt, aber manche lernen es leider sehr spät. Ähnlichkeiten mit im Haus lebenden Familienmitgliedern sind unvermeidbar und beabsichtigt. 🙂

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Rechtsüberholer

Der Januar dieses Jahres bietet leider neue Tiefpunkte auf der politischen Bühne. Das weiterhin heftig diskutierte Thema ist das der Flüchtlinge und die AfD wühlt sich im braunen Schlamm. Ihre Vorsitzende Petry hat doch tatsächlich öffentlich gefordert, dass man die deutschen Grenzen auch mit Schußwaffen verteidigen müsse. Nein, ich verlinke das nicht, aber ihr werdet es finden wenn ihr danach sucht.

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Scherben bringen Glück

Hoffen wir mal dass an diesem Sprichwort viel Wahres dran ist, denn vorhin hatte ich einen Haufen Scherben mit denen ich nicht gerechnet habe und die erst mal teuer werden. Ich war nach der Arbeit noch Einkaufen, stellte das Auto um 17 Uhr in unserer Straße ab und wollte eine halbe Stunde später mit Stefan zum Sport fahren. Doch kurz nach dem Losfahren im Dunkeln gab es von Hinten seltsame Geräusche und es hörte sich so an, als wäre eine Tür oder ein Fenster offen.

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Die schwarze Null ist pleite

Unser Finanzminister hat es mal wieder geschafft, in die Schlagzeilen zu kommen und dabei alle anderen rechts zu überholen. Sein neuester Vorschlag ist, zur Finanzierung der Flüchtlingskrise eine Benzinsteuer zu erheben, nicht nur in Deutschland sondern in ganz Europa.

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Mein Stromsparprojekt für 2016

Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, die Stromfresser im Haus zu identifizieren und Lösungen zu finden die weniger Strom verbrauchen. Heute ging es los mit der Beleuchtung im Badezimmer.

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Ich distanziere mich!

In der Silvesternacht gab es in Köln wohl Übergriffe auf Frauen die von Männern ausgeführt wurden. Und da wir ja für jeden Terroranschlag fordern dass sich sofort alle Moslems von den Attentätern distanzieren muss ich mich als Mann natürlich auch sofort von den Arschlöchern distanzieren, welche in Köln die Frauen zum Freiwild erklärt haben. So wie Julia das in ihrem schönen sarkastischen Blogbeitrag gefordert hat.

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