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Buchbesprechung „Die Hyperion-Gesänge“

Es ist schon ein paar Wochen her, dass Julia in ihrem Blog auf „Die Hyperion-Gesänge“ von Dan Simmons hingewiesen hat. Damals wühlte ich mich noch durch „The Lord Of The Rings“, nahm mir aber vor, die Hyperion-Gesänge zu lesen. Anfang Dezember war es dann soweit und ich hatte bis Ende Januar genug Lesestoff, denn in der gedruckten Form ist diess Buch mit fast 1400 Seiten vom gleichen Kaliber wie „The Lord Of The Rings“. Allerdings hatte ich nicht die Hardcover-Version, sondern die E-Book-Version, sprich am Gewicht des E-Book-Readers änderte auch dieser Wälzer nix.

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Irgendwo bin ich heute in meinem Newsfeed über dieses Meisterwerk von Mario Sixtus gestolpert. Unbedingt ansehen und darüber nachdenken!

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Es brennt in Deutschland

Und zwar täglich. Jetzt ist in Bautzen eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Flammen aufgegangen. Und die Schaulustigen haben dazu gejubelt, was dem Begriff „Schaulustiger“ ja eine ganz neue makabere Bedeutung verleiht. Und die Feuerwehr wurde bei ihren Löscharbeiten massiv behindert. Ein paar Tage vorher wurde in Clausnitz ein Omnibus mit Flüchtlingen von einem johlenden Mob aufgehalten der rechtsradikale Parolen skandierte. Schuld daran sind laut Ausagen des sächsichen Polizeipräsidenten auch die Flüchtlinge. Die Anwesende Polizei versuchte den Mob mit Platzverweisen aufzulösen was dieser mit Gelächter quittierte. Als dann ein wohl 10-jähriger Flüchtling aus dem Bus heraus die international bekannte Geste für eine individuelle Mißfallensäußerung benutzte eskalierte die Situation sofort und die Flüchtlinge wurden mit Gewalt von der Polizei aus dem Bus geholt.

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Spam-Attacke

Als Vorstand eines Sportvereins hat man ja diverse Dinge am Hals, und dazu gehört auch, dass auf den Vereins-Mailboxen öfter mal eine Spam-Nachricht aufschlägt. Die wird dann meistens vom Spamfilter entsorgt. Doch was mir diese Woche passiert ist, das hat schon eine andere Dimension.

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Der Finanzminister und die Glaskugel

Unser Finanzminister Wolfgang Schäuble hat unlängst ausgerechnet, dass der Schuldenstand des deutschen Staates im Jahr 2060 etwa 220 Prozent des BIP betragen wird. Das nenne ich mal „Weitblick“. Wie bescheuert das Ganze ist hat Heiner Flassbeck mal aufgeschrieben indem er laut überlegt hat, was jemand voraussehen hätte müssen, der eine ähnliche Prognose im Jahr 1972 hätte erstellen wollen. Also ein Blick über 44 Jahre in die Zukunft. Also vor der Ölkrise, dem Mauerfall, dem Zerfall der Sowjetunion, der Einführung des Euro usw. Kurzum, solche Vorhersagen sind nichts anderes als pures Glaskugellesen und entbehren jeder vernünftigen Grundlage.

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Tschüß Feedly, willkommen Inoreader

Gestern bin ich vom RSS-Feedreader Feedly auf Inoreader umgestiegen. Was ich bei Feedly nämlich in den letzten Tagen schmerzlich vermisst habe war eine Filterfunktion die bei bestimmten Wörtern im Newsfeed diese hervorhebt oder mich sonstwie speziell auf diesen Artikel aufmerksam macht.

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Ein eigenes Logo für die Internetbriefmarke

Manchmal muss man auch als Mensch des Internet-Zeitalters Briefe mit der „gelben Post“ verschicken. Und dafür braucht man dann eine Briefmarke. Die kann man ja mittlerweile problemlos online erzeugen und ausdrucken. Sogar ein Bildmotiv kann man darauf drucken, allerdings nur aus einer nach einiger Zeit langweiligen Auswahlliste.Die Post meint, eigene Motive kann man nicht nutzen, denn diese müssten nach dem Hochladen erst mal auf mögliche Urheberrechtsverletzungen geprüft werden. Nun denn, es ist Zeit für einen kleinen „Hack“.

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Weise Worte

Manche Leute lästern ja gerne über Twitter weil man in 140 Zeichen ja kaum was aussagen kann. Doch, man kann. Hier ein Beispiel von Fräulein Bähm:

„Ich hätte jetzt gerne all die Zeit des letzten Jahres zurück, in der ich hätte lernen können und schlicht keine Lust hatte.“

Als alter GTD-ler bin ich natürlich begeistert wenn ich so was lese. Jeder weiß, dass die Zeit die er heute ungenutzt verstreichen lässt nicht wieder kommt, aber manche lernen es leider sehr spät. Ähnlichkeiten mit im Haus lebenden Familienmitgliedern sind unvermeidbar und beabsichtigt. 🙂

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Rechtsüberholer

Der Januar dieses Jahres bietet leider neue Tiefpunkte auf der politischen Bühne. Das weiterhin heftig diskutierte Thema ist das der Flüchtlinge und die AfD wühlt sich im braunen Schlamm. Ihre Vorsitzende Petry hat doch tatsächlich öffentlich gefordert, dass man die deutschen Grenzen auch mit Schußwaffen verteidigen müsse. Nein, ich verlinke das nicht, aber ihr werdet es finden wenn ihr danach sucht.

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Scherben bringen Glück

Hoffen wir mal dass an diesem Sprichwort viel Wahres dran ist, denn vorhin hatte ich einen Haufen Scherben mit denen ich nicht gerechnet habe und die erst mal teuer werden. Ich war nach der Arbeit noch Einkaufen, stellte das Auto um 17 Uhr in unserer Straße ab und wollte eine halbe Stunde später mit Stefan zum Sport fahren. Doch kurz nach dem Losfahren im Dunkeln gab es von Hinten seltsame Geräusche und es hörte sich so an, als wäre eine Tür oder ein Fenster offen.

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