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Techdirt hat heute eine Story in der es um einen Hausbesitzer geht in dessen Haus eingebrochen wurde. Der mutmaßliche Täter, ein vorbestrafter Drogensüchtiger wurde dann auch kurz darauf von den Cops gefasst und verhört. Um das bei ihm gefundene Crystal Meth zu begründen behauptete er, er hätte es bei dem Einbruch erbeutet. Die Cops haben dann sofort reagiert und ein SWAT-Team geschickt um kurz nach dem Einbruch gleich mal eine Hausdurchsuchung zu machen. Und nachdem man so was nicht anmeldet war der Hausbesitzer ein wenig schockiert und dachte, die Einbrecherbande käme zurück. Tja, und weil er sich daraufhin bewaffnet hat hat das SWAT-Team ihn mit etlichen Kugeln niedergestreckt was der Hausbesitzer natürlich nicht überlebt hat. Das alles hat sich natürlich, ihr könnt es euch sicher schon denken, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten und Bewaffnung abgespielt. Die Details sind hier.

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Adobe hat den Schuss nicht gehört

Nachdem wir gestern die Schnüffelei von Adobe Digital Editons thematisiert haben legt Adobe heute nach und räumt das Problem ein. So schreibt Heise heute:  „Nachdem enthüllt worden ist, dass die neueste Version von Adobe Digital Editions viele Informationen über die E-Books sammelt und unverschlüsselt an Adobe sendet, will der Konzern nachbessern. Offenbar soll der Datenstrom verschlüsselt werden.

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Tante Jay hat einen Nachruf auf den Schriftsteller Siegfried Lenz geschrieben, den ihr alle lesen solltet. Egal, ob ihr nun sein Werk „Deutschstunde“ kennt oder nicht. Dringendste Leseempfehlung.

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Noch ein Grund gegen DRM bei eBooks

Heute hat Heise einen Artikel im Newsticker der beschreibt, dass Adobe Digital Editions (ADE), also die Software die man braucht wenn man eBooks mit DRM verwalten will jede Menge Daten über das Leseverhalten nach Hause funkt. So ganz neu ist die News ja nicht, letzten Dezember hatte ich das auch schon mal in einem Artikel erwähnt. Was kann man aber tun?

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Ein kleines Blog-Jubiläum

Gerade eben hat sich der 100.000 Besucher hierher verirrt. Zumindest wenn man der Statistik von WordPress glauben schenken kann. Nicht mitgezählt sind dabei die, welche solche Zähler blockieren und auch nicht mitgezählt sind die Leute, die dieses Blog per RSS lesen. Das sind laut Feed-Stats im Schnitt 249 Abrufe am Tag. Und natürlich müssten wir die 10% Spammer rausrechnen die laut Akismet-Statistik hier nur ihren Spam in Kommentaren abladen. Also dann mal sehen, wie lange es bis zum siebenstelligen Zählerstand dauert. 🙂

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Das totale Versagen der 4. Gewalt

Früher hieß es ja mal, dass die Presse und die Medien sozuagen die vierte Gewalt im Staat darstellen, da sie der Regierung auf die Finger sehen und seltsame Vorgänge in Regierungskreisen eben aufdecken können. George Orwell definierte es ja so: Weiterlesen →

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Nein, damit meine ich jetzt nicht Nordkorea und IS. Flatter hat wieder mal einen sehr lesenswerten, allerdings auch bedrückenden Artikel zum Thema „Der Terrorist in dir“ geschrieben. Absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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Gerade habe ich erfahren, dass der Axel-Springer-Verlag schon wieder sein Altpapier in unsere Briefkästen entsorgen will. BildBlog hat einen Artikel über Abwehrmaßnahmen.

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Taking OrgMode to the next level

This is another article about OrgMode and its again in English for the audience of the LinkedIn GTD group. Yes, I confess it. I was a bit envious on  those people that have their ToDo-Lists on paper just for the fact that they have something they can check off and get the satisfaction to see what they have achieved. OrgMode is a nice ToDo-List manager, but once you have marked a task as „DONE“ it will sooner or later get moved to the archive file. And your actual list just contains a lot of TODO entries. So I was desperately thinking about improving this in a way that I can also „check off things“ from an easy list. And then I had an idea.

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Das Mantra des Neoliberalismus heißt unter anderem „Privatisierung“, denn private Firmen können ja angeblich alles viel besser als es der Staat je tun könnte. Und vor allem billiger und obwohl der Staat nur Daseinsvorsorge betreibt sind private Unternehmungen immer gewinnorientiert. Und so gibt es viele der sogenannten „Public Private Partnerships“ die für Kommunen langfristig gründlich in die Hose gehen. Ein solches Debakel gibt es jetzt auch im Zusammenhang mit dem Umgang mit Flüchtlingen die von dem privaten Sicherheitsdienst der eine Flüchtlingsunterkunft betreibt mißhandelt wurden. Bloiggerin Tante Jay hat hier einen sehr lesenswerten Rant geschrieben den man eigentlich nur unterschreiben kann. Und der Postillion hat auch gleich einen Vorschlag, wie mit den Mitarbeitern des Wachdienstes zu verfahren sei, allerdings ist diese „Satire“ schon wieder sehr grenzwertig, denn in einem Rechtsstaat haben auch Täter ein Anrecht auf ein faires Verfahren.