Keyboardspiel macht Fortschritte

 

Nachdem ich mir Anfang Januar ein Stage-Piano mit allem drum und dran geholt habe bin ich jetzt jeden Tag fleißig am Klimpern. Das Notenheft mit den einfach zu spielenden Keyboard-Stücken macht Spaß, ebenso aber auch die Klavierschule für Einsteiger. Weiterlesen

88 und nicht leise

Mein Kellerverlies, auch als „Hades“ bekannt hat in dieser Woche wieder einen musikalischen Zuwachs bekommen. Obowohl ich ja mittlerweile sehr gerne E-Gitarre und auch den E-Bass spiele liegen meine musikalischen Wurzeln doch eher bei den Tasteninstrumenten. Mein altes Yamaha-Keyboard habe ich aber letztes Frühjahr an einen talentierten Jugendlichen verschenkt, also war ich in der Zwischenzeit mit MIDI-Keyboards zum Anschluß an den PC unterwegs, aber das war eigentlich nix wirklich für mich brauchbares. Weiterlesen

25 Jahre und noch nicht eingerostet

Heute habe ich mal mein altes Keyboard vom Dachgeschoss in mein Kellerverlies geholt. Oben im Spielzimmer der Kinder hat es ein wenig gelitten weil ständig die Staubschutzhaube herunter war und es daher langsam einstaubte. Nach einer ausgiebigen Behandlung mit dem Staubtuch sieht es aber noch ganz nett aus.

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Geiles Spielzeug!

Keine Angst, das wird jetzt kein Werbespot für die Erotik-Produkte. Heute habe ich mir ein paar neue Spielsachen geleistet. Das erste Ding ist ein Gitarren-Kopfhörerverstärker namens Pocket Pod. Das Ding läuft mit Batterien (4xAAA) und ermöglicht mir damit, auch beim schönen Wetter im Garten mit der E-Gitarre zu üben. Das habe ich dann am späteren Nachmittag in einer Marathon-Session gemacht und der Kommentar nach ungefähr eineinhalb Stunden „Soundcheck“ war ein einziges Wort: Geil.

Das Ding entlockt meiner Gitarre Sounds wie ich sie bislang von meinem rudimentären einfachen Guitar-Amp noch nicht gekannt habe. Es gibt jede Menge Presets und wenn man z.B. den Preset für „Smoke on the water“ auswählt und dann das Riff spielt, dann hört sich das auch an wie Deep Purple. Und beim Preset „Paranoid“ hat man sofort das Black Sabbath Feeling wenn man eine Saite spielt. Und da die mitgelieferte Anleitung eher mager ist hat man auch gleich ein Abenteuerspiel wenn man einfach mal ausprobiert was das Ding so drauf hat.

Das andere Spielzeug war ein USB Midi-Keyboard das wir über das schwarze Brett bei MusicWorld gesehen haben. Das Ding hat 37 anschlagdynamische Tasten und ist bestens geeignet in Notensatzprogrammen wie z.B. NoteEdit die einfache Eingabe der Noten zu ermöglichen.

Damit können wir jetzt recht einfach Notenblätter und Tab-Sheets für die Gitarre erstellen. Das schöne ist nämlich, das man von NoteEdit auch in Richtung Lilypond ausgeben kann (was da per default für die Druckaufbereitung eingestellt ist). Lilypond kann dann mit ein wenig Änderung in der Textdatei aus der es die Noten generiert eben neben den „normalen“ Noten auch Guitar-Tabs machen. Letztlich macht man nur aus dem „Staff“ einen „TabStaff“ und schon hat man ein Tab-Sheet für die Noten, die man gerade mit dem Progarmm gesetzt hat.

Damit sind die technischen Voraussetzungen vorhanden um uns als Komponisten zu betätigen. Anna wollte auch gleich wissen, ob das Keybard auch an ihrem PC funktioniert.