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Keine Angst vor falschen Klicks

Viele Nutzer von sozialen Netzen kennen das Problem: Da findet man einen Link der dank der üblichen Link-Verkürzer nicht mehr direkt einer Seite zuzuordnen ist. Und dann stellt man sich die Frage, ob man da draufklicken soll oder nicht. Denn natürlich besteht immer die Gefahr, dass man auf irgend einer Dreckschleuder-Seite landet die man gar nicht in seinem Browser-Cache haben will. Seit heute hat sich dieses Problem ein wenig entschärft. Der Online-Auftritt der BILD-Zeitung ist nicht mehr sichtbar, wenn man mit eingeschaltetem Werbeblocker dort landet. Das ist doch mal ein sehr gutes Argument für die Verwendung eines Werbeblockers. Und die Hoffnung ist ja, dass weniger Menschen den Online-Müll besuchen.

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Autor: Rainer

Diplom-Informatiker, Baujahr 1961, Vater von 2 Kindern, Hundehalter, Sportschütze und Vereinsvorstand, Hobbymusiker (mit zweifelhaftem Erfolg), politisch interessiert, Leseratte, Freizeit-Philosoph und letztlich Blogger.

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