Über Rainer

Diplom-Informatiker, Baujahr 1961, Vater von 2 Kindern, Hundehalter, Sportschütze und Vereinsvorstand, Hobbymusiker (mit zweifelhaftem Erfolg), politisch interessiert, Leseratte, Freizeit-Philosoph und letztlich Blogger.

Ein Hauch von Zukunft

Von Juni bis Anfang August hatten wir in Deutschland die Möglichkeit, für nur 9€ ein Ticket für den Nahverkehr kaufen das deutschlandweit gültig war. Selbstverständlich habe ich mir jeden Monat ein solches Ticket gezogen und möchte nun einen kleinen Nachruf darüber schreiben.

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Die Immer-dabei-Kamera

Eines meiner Hobbys ist das Fotografieren. Früher war ich gerne mit der großen Ausrüstung unterwegs, also Spiegelreflex-Kamera und Wechselobjektive und alles was man halt so in der Profi-Ausrüstung hat. Das ist auch toll, wenn man plant irgendwo auf Foto-Safari zu gehen. Aber oft genug ist man unterwegs und sieht ein schönes Foto-Motiv und die schwere Fotoausrüstung liegt daheim. Dann greift der Spruch, dass man die meisten Fotos mit der Kamera macht, die man immer dabei hat.

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Das Dilemma der Online-Zeitungen

Wir schreiben das Jahr 2022 und Menschen in meiner Familie informieren sich im Internet zu den täglichen Themen. Längst vorbei ist die Zeit des Abos der Papierzeitung, und gerade jetzt mit der akutellen Energie- und Rohstoffkrise sollten wir uns überlegen, ob wir nicht auf Totholzmedien verzichten wollen. Heute ist meine Frau auf einen Artikel zur politischen Situation in ihrer italienischen Heimat hingewewiesen worden, den sei bei der SZ-Online gerne gelesen hätte. Aber so einfach ist das nicht.

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Schachmatt

Neulich habe ich beim Geschichte.fm-Podcast eine kleine Geschichte des Schachspiels gehört. Das war recht interessant für mich, da ich in früheren Jahren eigentlich gerne Schach gespielt habe. Manchmal gegen den jeweiligen Computer, manchmal gegen menschliche Gegner. Und dank dieser Podcastfolge habe ich mir überlegt, dass ich eigentlich mal wieder Schach spielen könnte.

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Oberflächlich gearbeitet

Mein Vater war Elektriker und so kam es, dass ich mich in meiner Jugend eben auch für Elektortechnik und Elektronik zu interessieren begann. Ich hatte diverse Elektro- und Elektronik-Bausätze und wie jeder Freak damals dann mein eigenes Transistorradio zusammengebastelt. Das passierte bei den Bausätzen mit Klemmtechnik, ähnlich dem was wir heute als Breadboard für den Aufbau von Prototypen kennen. In meiner Schullaufbahn durfte ich im Rahmen eines Praktiums bei der Post (das war damals die „Telekom“) sogar mal einen Kabelbaum für einen Fernsprecher W48 binden. Dann kam die Zeit der Elektonik-Bausätze die entweder auf Lochraster-Platten in Fädeltechnik aufgebaut wurden, oder man ätzte sich seine Platinen selbst.

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Zeichensalat

Gestern abend wollte ich einen Blogartikel schreiben und traute meinen Augen kaum, als ich das Blog hier öffnete. Statt „König von Haunstetten“ stand da nun „König von Haunstetten“. Was war passiert?

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Eine Statusanzeige fürs Home-Office

Sommer, Sonne, Ferienzeit. Ganz Deutschland ist in den Ferien… moment, ganz Deutschland? Nein, ein kleines unbeugsames HomeOffice im Keller meines Hauses ist weiterhin für die Arbeit genutzt. Aufgrund der Ferien-Situation ergibt es sich nun, dass diverse junge Mitbewohner öfter mal hier unten vorbei kommen. Das ist nett, aber manchmal bin ich eben auch in Videokonferenzen, sollte also besser nicht besucht werden. Damit potentielle Besucher sehen was Sache ist gab es am Wochenende eine kleine Bastelei.

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Bestandsaufnahme

Es ist Mitte Juli 2022 und diverse Themen brennen. Zeit mal eine sehr zynische Bestandsaufnahme der aktuellen Situation zu machen. Dieser Rant wird wohl zu lange für einen Twitter-Thread, also kotze ich ihn gleich ins Blog. Gucken wir mal auf die 4 apokalyptischen Reiter der Neuzeit mit denen wir uns gerade rumschlagen müssen.

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Do-it-yourself Streamdeck

Vor einiger Zeit habe ich im „The Productivity Show“ Podcast eine Empfehlung für das Elegateo Streamdeck gehört. Da war ich neugierig was das ist und habe gesehen, dass es sich ganz abstrakt um eine zusätzliche Taststur handelt. Das Original kostet knapp 150€, zu viel für ein Gerät das keinen nativen Linux-Support hat. Zugegeben, das Streamdeck sieht toll aus und bietet Tasten mit Icon-Display und auch diverse „Ebenen“, so dass man für alle möglichen Anwendungen seine Shortcuts definieren kann. Aber eben kein Linux-Support vom Hersteller, auch wenn es Lösungen gibt. Also war für mich klar, dass ich mir eher selbst eine externe Tastatur basteln will.

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Tastendrucker

Eines meiner derzeitigen Microcontroller-Projekte ist der Bau eines externen Makro-Keyboards auf Arduino-Basis. Bei Thingiverse habe ich dieses Modell gefunden und mal angefangen das Gehäuse und eine Taste auszudrucken. Zeitgleich habe ich via ebay die Cherry-MX-Taster bestellt, die für diesen Zweck wohl am Besten geeignet sind. Ansonsten bekommt man ja leider nur noch Folientasten oder irgendwelche Platinentaster. Als dann die Tasten diese Woche geliefert wurden stellte sich raus, dass die Tasten des Modells nicht passen. Der „Stempel“ ist zu groß dimensioniert. Also muss ich selbst mal loslegen.

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