Über Rainer

Diplom-Informatiker, Baujahr 1961, Vater von 2 Kindern, Hundehalter, Sportschütze und Vereinsvorstand, Hobbymusiker (mit zweifelhaftem Erfolg), politisch interessiert, Leseratte, Freizeit-Philosoph und letztlich Blogger.

Slop everywhere

Gerade eben habe ich bei einem Online-Buchhändler zu Büchern über mein Zeichenprogramm Krita recherchiert. Was gibt es, wie aktuell ist es, usw. Dabei fielen mir zwei Bücher auf, eines das 2022 bei Packt-Publishng erschienen ist und als eBook ca. 50 Euro kosten soll. Dieses Buch wird auch auf der Krita-Homepage vorgestellt, scheint also nicht ganz schlecht zu sein. Und dann eines das es für knapp 8 Euro als eBook gibt. Was ja ein Schnäppchen wäre. Also mal schauen, was man sonst so noch herausfinden kann.

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Sonnenfinsternis

Gestern vor 27 Jahren war hier in Deutschland eine totale Sonnenfinsternis zu sehen, die ich damals mit meiner analogen Spiegelreflexkamera auf Diafilm fotografiert habe. Dazu habe ich mir mit dem Cokin-Filtersystem und einer Sonnenfilter-Folie einen Sonnenfilter gebastelt, der damals verhindert hat, dass mein Diafilm Brandlöcher bekommt. Heute war auch wieder eine Sonnenfinsternis, allerdings nur partiell. Den Filter von damals hatte ich noch und so habe ich mal meine alte Nikon D40 reaktiviert, da diese ein Teleobjektiv mit 52er Schraubgewinde hat und da der Filter gut drauf passt. Auch das Stativ von vor 27 Jahren habe ich noch und so haben wir das alles in Auto gepackt und sind auf ein freies Feld am westlichen Rand von Augsburg gefahren um die Sonnenfinsternis zu fotografieren.

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Gans schön, oder?

Bei meinen Zeichnen-Übungen bin ich ja immer auf der Suche nach Motiven. Neulich hatte ich eine Espresso-Kanne auserwählt und heute habe ich mal mein Bildarchive gewälzt um ein „lohnendes Motiv“ zu finden. Dabei bin ich in Richtung Naturfotografie gegangen und dort bin ich fündig geworden. Am 11. Mai 2008 war ich mit der Spiegelreflex-Kamera hier in Augsburger Siebentischwald am Stempflesee unterwegs um ein paar Fotos zu machen. Und wie es das Glück (manche sagen auch Deppendusel) will habe ich es geschafft, eine Gans die gerade ein Landung im See hingelegt hat von hinten zu erwischen. Und das sollte jetzt mein Bildmotiv für die nächste Zeichnung sein.

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Filamentreste verbinden

Neulich habe ich Euch ja schon über das Thema Refill-Filament informiert und dabei auch meine Filament-Wickelmaschine vorgestellt. Heute habe ich eine weitere Anwendung für diese Maschine, nämlich das Verbinden von Filament-Resten. Oft genug hat man nur noch wenige Meter auf der Spule und fragt sich dann, was man damit noch sinnvolles machen kann. Klar, man könnte sie bis zum bitteren Ende drucken, also bis zu dem Punkt an dem der Filament-Ende-Sensor des Druckers anspringt. Aber dann hat man viel Spaß die letzten Zentimeter Fimanent zu entfernen, denn vom Sensor geht das Filament in einem Teflonschlauch bis zum Hotend. Aber man könnte ja mehrere Rest verbinden und zu einer neuen Spule wickeln.

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Wenn BWL auf Physik trifft

Seit knapp 4 Wochen bin ich ja Produzent meines eigenen Stroms und daher sehr hellhörig wenn es um das Thema PV und Kosten geht. Heute rauschte wieder ein etwas älterer Artikel durchs Netz bei dem es darum geht, dass ab 2029 PV-Anlagen-Besitzer einen höheren Strompreis bezahlen sollen. Begründet wird das mit den Netzentgelten die ja teil des Arbeitspreises sind und wenn ich mich autark selbst versorge, dann beziehe ich ja für diese Zeit keinen Strom aus dem Netz und zahle auch keine Netzentgelte. Was für mich logisch klingt, denn in der Zeit nutze ich das Netz ja auch nicht. Aber dröseln wir das mal auf.

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Zeichenstunde

Auch jetzt in der Urlaubszeit ohne vorgegebene Themen will ich auf diverse Zeichenübungen nicht verzichten. Dazu macht es mir gerade zu viel Spaß den Stift übers Tablet zu schwingen. Also musste ein neues selbst gestecktes Ziel her. Diesmal wollte ich weniger „cheaten“ und das Objekt das ich zeichnen will ohne „durchpausen“ eines Fotos zeichnen, sondern „Freihand“ nachzeichnen um ein besseres Gefühl für die Proportionen zu bekommen. Außerdem wollte ich intensiv Gebrauch von den lokalen Auswahlmasken in Krita machen.

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Ich, der Höhlenmaler

Wie bereits angekündigt gibt es für die Monatsmalerei im August keine vorgegebenen Themen, sondern jeder kann sich im Freistil austoben und das malen was ihm in den Sinn kommt. Ich habe dann eine Weile überlegt und kam auf die Idee „Back to the roots“, also quasi die Höhlenmalerei die ich in meinem „Hades“ (mein Home Office im Keller) mache um etwas aus meinem Umfeld zu zeichnen. Und als Zeichenobjekt musste unsere Hündin Sally dienen, bzw. ein Foto aus dem Mai 2025 von ihr.

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Wischmop-Enshittification

Cory Doctorow hat ein Buch zum Begriff „Enshittification“ geschrieben, also dem Umstand, dass vieles immer „beschissener“ wird. Und während er seine Fallbeispiele hauptsächlich aus der digitalen Welt bezieht kann ich hier auch eines aus dem täglichen Hausmanns-Dasein beisteuern. Es geht ums etwas Banales wie Wischmip-Bezüge. Wir nutzen seit Jahren einen Vileda Flachwischer und nachdem die Bezüge schone etwas betagt sind haben wir uns einen Satz neue Wischbezüge besorgt. Und damit fing der Ärger an.

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Integrale und Latenzen

Meine PV-Anlage läuft jetzt schon eine ganze Weile und die Integration in Home Assistant klappt eigentlich ganz gut. Dennoch gab es ein paar Dinge, die ich mir erst mal nicht so richtig erklären konnte. Home Assistant hat ja ein Energie-Dashboard welches die Verbrauchsdaten anzeigt und das als buntes Bild darstellt.

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