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Bei manchen Nachrichten frage ich mich ernsthaft, ob in unseren Amtsstuben noch Leute mit Verstand sitzen. Was ist passiert. Ein siebenjähriges Kind in Neuruppin hat sich gefreut, dass am Feiertag die Verwandtschaft zu Besuch kommen will und einfach mal ein paar „Parkplätze“ mit Kreide auf die verkehrsberuhigte Straße vor ihrem Haus gemalt. Und natürlich ist das Bemalen von Straßen in der Stadtverordnung strengstens untersagt. Also hat man ein Bußgeldverfahren gegen die Mutter eingeleitet. Weil ja nicht sein kann was nicht sein darf. Völlig egal, ob der nächste Regen das sowieso wieder weg wäscht oder nicht und völlig egal, dass jeder der genug Verstand zum Autofahren hat dieses Kreidekunstwerk nicht als eine offiziell ausgewiesene Parkmöglichkeit interpretieren wird. Da muss man natürlich gleich mit Bußgeldern drohen. Da kann man nur noch verständnislos den Kopf schütteln und hoffen dass auf Neuruppin so ein heftiger Shitstorm niedergeht dass sie sehr viel zum Reinigen haben werden und dabei dann auch solche Paragraphen auch angepasst werden (z.B. dauerhafte Verunreinigung verboten, Kreide na ja, wenn es den Kindern Spaß macht). Verkehrsberuhigter Bereich hört sich ja für mich irgendwie nach „Spielstraße“ an und in meiner Kindheit waren diese Hüpfspiele in wo man sich das Spielfeld mal schnell mit Kreide auf die Straße gemalt hat. Oh mein Gott, was waren wir damals alles für kleine Verbrecher. Gut dass das „Normkind“ von heute lieber daheim vor der Playstation sitzt und draußen keinen justizablen Unsinn anstellt (Ironie-Tags bitte selbst einfügen).

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Schwerer Vekrehrsunfall in Landsberg. Die 4 Insassen eines BMW X1 waren nach dem Unfall nicht mehr ansprechbar, doch die automatische Notrufeinrichtung hat die Rettungsdienste alarmiert. Die konnten allerdings keinen der Insassen wiederbeleben, denn der Unfallort war die ADAC-Crash-Test-Anlage und die Insassen waren 4 Crash-Test-Dummies. 😉

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Die neue Charm-Offensive bei der Münchner S-Bahn sieht so aus. Zum Glück gibt es noch Menschen mit Herz und Verstand wie Michael Praetorius.

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Man spricht deutsch, zumindest wenn man von der Postbank ist. 😉

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Schokolade essen gegen Pegida?

Der Ferrero-Marketing-Abteilung ist ein genialer Coup geglückt. Denn die bekannte Kinderschokolade zeigt nun auf den Verpackungen Kinderbilder von Fußballern der Nationalelf. Allerdings eben Fußballer mit Migrationshintergrund. Was ja eigentlich kein Problem wäre, wenn da nicht die Dummköpfe von Pegida wären, die das gleich wieder als „antideutsch“ sehen und den Untergang des Abendlandes herbei beschwören. Und nicht genug dass diese Idioten sich so aufführen, ich lese dann in meiner Twitter-Timeline auch noch Kommentare wie „ich kaufe Kinderschokolade als Zeichen gegen Pegida“. Weiterlesen →

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Die Infrastrukturapokalypse hat Florenz erreicht: Auf 200m ist eine Uferstraße in der Nähe des Ponte Vecchio abgesackt und hat ein paar Autos mit nach unter befördert.

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Dein Fingerabdruck ist nicht sicher!

Die meisten modernen Smartphones haben heute auch einen Fingerabdruck-Sensor mit dem das Gerät von seinem Nutzer entsperrt werden kann. Das liest sich in den Hochglanzbroschüren ganz toll und kann gut vermarktet werden, doch wie sieht es tatsächlich mit der Sicherheit aus?

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Wie die Aufmerksamkeit gekapert wird

Fefe hat heute einen sehr tiefschürfenden Beitrag verlinkt. Es geht darum, wie moderne Technologie uns austrickst und unsere Aufmerksamkeit auf sich zieht, obwohl wir eigentlich andere Dinge tun sollten.

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Warum DRM die Kunden vergrault

The Digital Reader hat heute eine schöne Story die zeigt, warum DRM schlecht ist. Es geht um die Nook-Reader der Marke Barnes&Noble. Diese Firma hat sich wohl entschlossen, ihren Webshop in Großbritannien zu schließen und die registrierten Nutzer zum Anbieter Sainsbury zu verlagern. Und das ging offensichtlich gründlich schief.

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Dienst nach Vorschrift

Ihr alle kennt diese Situation: Da hat man eh schon genug zu tun und dann kommt jemand und möchte etwas von einem. An dieser Stelle gibt es zwei Möglichkeiten. Die eine ist, dass man dieser Person eben schnell das Gewünschte erledigt, denn es ist ein netter Kollege oder Kunde und man ist ja flexibel. Dann gibt es da aber noch den Typ „Kotzbrocken“ der sich für oberwichtig hält und meint, alle Welt warte nur darauf, dass er etwas haben will. Natürlich hat auch dieser Typ ein Recht darauf bedient zu werden, aber in so einem Fall schaltet man eben gerne auf „Dienst nach Vorschrift“, also nix mit „kleiner Dienstweg“, sondern bitte ausführlich begründen, mit allem Papierkrieg und natürlich ist man ja gerade mit anderen wichtigen Dingen beschäftigt, es kann also ein wenig dauern.

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