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Feinstaubsensor gebastelt

Letzte Woche habe ich einen Feinstaubsensor gebastelt. Damit wir hier in unserer Gegend auch eine Meßstelle haben. Das Material dazu kann man für wenig Geld bei Ali Express bestellen, man braucht eben ein wenig Geduld bis alles ankommt, aber dann kann man loslegen.

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Digitalisierung – das Interview

Heute nachmittag hatte ich einen sehr interessanten Termin im Campus Cafe an der Augsburger Universtität. Dort traf ich auf drei nette Studentinnen die im Rahmen einer Seminararbeit Menschen zum Thema „Digitalisierung“ interviewen. Ich war heute der erste Interview-Gast und wir hatten eine sehr interessante Diskussion über Digitalisierung, vor allem in Bezug auf die Stadt Augsburg.

Da ich aber nicht das Monopol auf die Weisheit zum Thema Digitalisierung habe möchte ich an dieser Stelle meine Leser in Augsburg auffordern, sich aktiv hier zu beteiligen. Die drei sehr netten Damen suchen noch weitere Interviewpartner welche ihre Ansichten über Digitalisierung äußern möchten. Ihr braucht zwischen 30 und 45 Minuten Zeit und würdet mithelfen, ein möglichst breites Meinungsspektrum zu erfassen. Wer Interesse hat möge mir bitte eine Mail an rainer@koenig-haunstetten.de senden.

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Menschenrechtsverletzer USA

Die neueste Maßnahme im „Land of the free“ gegen illegale Einwanderer aus Mexiko besteht darin, die Kinder von den Eltern zu trennen.  Mittlerweile gibt es um die 2000 Fälle in denen Kinder von ihren Eltern getrennt wurden. Das ganze passiert mit der Billigung der Regierung und der Absicht damit weitere Einwanderer abzuschrecken.

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Solidaritätsprinzip

Letztes Wochenende lief eine bemerkenswerte Spendenaktion. Eine 35-jährige Kinderkrankenschwester steht als alleinerziehende Mutter mit 4 Kindern vor der Herausforderung, dass sie für die Klassenfahrten von den zwei ältesten und die Betreuung mal eben 750 Euro braucht. Geld das nicht da ist. Also startet sie einen Spendenaufruf.

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Der kleine Chiropraktiker

Neulich habe ich auf meine „Schnäppchengitarre“ Squier Strat neue Saiten aufgezogen. Bei der anschließenden Kontrolle der Halskrümmung stellte ich fest, dass der Hals überstreckt war, am Meßpunkt „8. Bund“ gab es keine Luft zwischen Saite und Bunddraht wenn man die Saite gleichzeitig im ersten und letzten Bund runterdrückt. Normalerweise sollte hier der Abstand zwischen 0,3 und 0,5 mm betragen. Also Zeit für eine Korrektur der Halskrümmung.

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Datenschutzerklärung aktualisiert

So, jetzt findet ihr unter Datenschutzhinweise ganz oben auch eine Version aus dem Generator von Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke. Die macht einen soliden Eindruck und da dort auch Dinge wie Jetpack, Gravatar etc. erwähnt sind habe ich mich erlaubt, Jetpack wieder zu aktivieren und auch die Gravatare für die Kommentare einzuschalten.

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Mein neues Rockbrett

Heute habe ich mal wieder eine Gitarre via Ebay-Kleinanzeigen erbeutet. 85 € für eine Epiphone Les Paul Special II die momentan bei den diversen Musikläden für etwa 160 Euro verkauft wird. Ein wenig Benzin musste ich zusätzlich investieren, denn die Verkäuferin wohnt in der Nähe von Günzburg. Also am Nachmittag mal einen Ausflug dort hin gemacht, am Legoland vorbei und noch ein wenig weiter.

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Un-embedded

Im Zuge des Aufräumens für die neue Datenschutzgrundverordnung habe ich mal alle eingebetteten Tweets in Text mit Links umgewandelt, d.h. es wird also nix mehr von Twitter geholt wenn hier im Blog ein Tweet zitiert wird. Interessanterweise scheint der Tweet aber auch in der WordPress-Datenbank hinterlegt zu sein, ich hatte einige Tweets drin die inzwischen wohl gelöscht waren, aber trotzdem bei mir noch im Orignal zu sehen waren. Da stellt sich dann eh die Frage, ob es nicht sinnvoller ist, weiterhin Tweets als Zitate einzufügen statt „embedded“, dann hat man den Inhalt auch noch wenn der Tweet irgendwann gelöscht ist oder auch wenn der Account sich auf „privat“ geschaltet hat.

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Burka-Zwang dank DSGVO?

Ja, ich weiß das ist jetzt eine steile These. Aber trotzdem möchte ich mal den Gedanken formulieren, der mich gerade im Zuge der Arbeiten im Blog zum Einhalten der neuen Datenschutzgrundverordnung beschäftigt. 

Denn es ist verdammt viel zu tun. Diverse Plugins wurden stillgelegt und entfernt weil sie IP-Adressen speichern und momentan wühle ich mich durch etliche alte Postings um Stellen zu finden in denen ich möglicherweise einen Tweet eingebettet habe, denn natürlich bewirkt das Einbetten eines Tweets ja, dass der Twitter-Server den Browser meines Besuchers mit diesem Tweet versorgt und damit weiß Twitter dann, dass der gerade bei mir auf der Webseite war. Und damit transferiere ich dann personenbezogene Merkmale zu einem Server in den USA. 

Und hier fängt mein Burka-Vergleich an. Wir beschließen Burka-Verbote und motzen über Kopftücher, weil diese ja etwas verschleiern, was laut der Auffassung von irgendwelchen altbackenen Islamisten nicht jeder sehen darf. Und natürlich geht so etwas in unserer aufgeklärten Gesellschaft gar nicht, also verbieten wir derartige Verhüllungen, selbst wenn jemand die selbstbestimmt anlegen wollen würde (es reicht ein Blick nach Österreich um zu sehen, welche Stilblüten so ein Verschleierungsverbot hat). 

Auf der anderen Seite müssen jetzt alle Betreiber einer Webseite einen riesigen Aufwand betreiben um zu verhindern, dass ihre Seite zu viel „sieht“. Also wird nicht derjenige, der seine Attribute verbergen will in die Lage versetzt, das zu tun, sondern wir zwingen alle sich virtuelle Scheuklappen anzulegen und sich entwicklungstechnisch wieder in die Internet-Steinzeit zurück zu begeben um das zu ermöglichen. Also quasi wie „ich gehe in die Sauna oder an den FKK-Strand, aber alle die bereits dort sind müssen sich die Augen zu halten damit sie mich nicht sehen“. 

Dabei könnte ich mir durchaus vorstellen, dass derjenige der z.B. nicht will dass Twitter seine IP-Adresse mitgeteilt bekommt wenn er auf einen Artikel mit einem eingebetteten Tweet stößt das durchaus technisch bewerkstelligen könnte. Browser können heute problemlos Popups blocken und nur solche zulassen, die der User sehen will. Warum sollte das nicht auch bei Iframes gehen? Technisch sicherlich lösbar und ich wage zu behaupten, dass enstprechende Browser-Plugins existieren.  Genauso gut kann ich mir ein Browser-Plugin vorstellen, das nicht mal einen Referrer sendet wenn man auf einen Link klickt. Für den so verlinkten Server sieht das dann so aus, als hätte jemand die URL in die URL-Zeile eingetippt um da direkt hin zu kommen.

Ob es mit der neuen DSGVO besser werden wird, das steht auf einem anderen Blatt. Ich fürchte, dass wir damit nur die Monopol-Stellung der „Großen“ festigen. So gibt es z.B. ein schönes Plugin welches bei jedem eingebetteten YouTube-Video einen Klick auf „Abspielen“ erfordert bevor Daten zum YouTube-Server geschickt werden. Ein ähnliches Plugin für andere Video-Dienste wie Vimeo oder TED finde ich jedoch nicht, also bekommt der Riese YouTube hier wieder mehr „embedded content“ als seine Mitbewerber. Und viele werden möglicherweise dann ihre Dinge nur noch bei Facebook, Google & Co. posten weil das sicherer erscheint als selbst eine Webseite zu betreiben und sich in dieses Minenfeld zu begeben. 

Aber gut, ziehen wir uns unsere Blog-Burka an und warten mal ab, was passieren wird. Vielleicht muss es erst mal richtig weh tun bevor man merkt, dass man hier vielleicht übers Ziel hinaus geschossen ist. 

 

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Was weiß der Datenkrake von uns?

Momentan jammern alle über Facebook und Cambridge Analytica. Dylan Curan hat diese Woche einen Tweet-Thread gemacht den ich hier nur verlinke und nicht einbette (damit Twitter nicht Eure Daten abbekommt). Und da zeigt er sehr schön, was Google alles von uns weiß.

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