HomeOffice

So, Freitagabend, die dritte Woche im neuen Job ist geschafft. Also mal Zeit, ein wenig zu reflektieren wie sich das neue Leben im HomeOffice anfühlt.

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Ich sehe was…

…das Du nicht siehst und das ist winzig. So klein, dass man es mit dem bloßen Auge kaum sieht, wohl aber mit einem Mikroskop. Corona heißt auch Home Schooling und da Stefan interessiert am Thema Zelle war haben wir mal unser altes Mikroskop rausgeholt. Das hat über 25 Jahre auf dem Buckel und leider keine echte Beleuchtung, sondern nur einen Spiegel unter dem Objekttisch. Damit sieht man wenig, also musste was neues her.

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Buchhaltungssorgen

Das könnte jetzt ein etwas längerer Rant werden. Es geht um meine aktuellen Erfahrungen mit unserer Vereinsbuchhaltung die im Moment leider alles andere als zufriedenstellend verläuft. Und da in dem Spiel zwei Firmen, nämlich die Bank und Lexware beteiligt sind schreibe ich jetzt einfach mal runter wo mich aktuell der Schuh drückt, denn entsprechende Anfragen beim LexOffice-Support stehen seit einer Woche auf „Wir melden uns“. Nein tut ihr nicht, also hier mal meine Problembeschreibung.

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Portumleitungs-Adventure

Mein kleines Projekt mit dem Raspberry Pi macht Fortschritte. Mittlerweile läuft ein Webserver (nginx) und die letzten Tage habe ich mich mit der Frage beschäftigt, wie man den von außen erreicht.

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Angriff auf die Meinungsfreiheit

Bei der Wahl zum Europaparlament haben sowohl die Union als auch die SPD herbe Verluste hinnehmen müssen. Einige Leute sprechen angesichts des Videos das der YouTuber „Rezo“ vor etwas einer Woche gepostet hat vom „Rezo-Effekt“, verstärkt noch durch eine Statement aus einer Menge Leute aus der deutschen YouTube-Szene. Für eine Partei wie die CDU bedeutet das, dass sie ein neues politisches Schlachtfeld im „Neuland Internet“ betreten müsen.

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Was weiß der Datenkrake von uns?

Momentan jammern alle über Facebook und Cambridge Analytica. Dylan Curan hat diese Woche einen Tweet-Thread gemacht den ich hier nur verlinke und nicht einbette (damit Twitter nicht Eure Daten abbekommt). Und da zeigt er sehr schön, was Google alles von uns weiß.

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Bauarbeiten am Blog

Am 25. Mai tritt die neue EU Datenschutzgrundverordnung (DSGVO bzw. auf Englisch GDPR) in die Phase ein, in der Verstöße dagegen geahndet werden können. Rein theoretisch gilt diese Verordnung zwar nicht für private Webseiten, aber ich fürchte dass es nicht trivial sein wird, den privaten Charakter einer Webseite in einem Rechtsstreit zu definieren. Und ja, seit ich neulich in der Firma eine Schulung zu dieser neuen Verordnung „genießen“ durfte läuten hier alle Alarmglocken Sturm. Denn ich fürchte, dass genügend Abmahnanwälte am 25. Mai das einfache Geld wittern und Webseiitenbetreiber wegen eines Verstoßes gegen diese Vorschriften mit (natürlich kostenpflichtigen) Abmahungungen zu überziehen. Und diese Verordnung produziert sozusagen ein Minenfeld für Blogger. Man muss also aktiv werden, Hinweise was zu tun ist gibt es z.B. hier

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Noch ein Spendenaufruf

Sorry wenn ich schon wieder an Euren Geldbeutel will, aber ich denke auch dieser Fall ist wichtig und sollte unterstützt werden. Es geht um Khana Chhun, eine Frau die in Kambodscha in der inzwischen verbotenen Oppostitionspartei aktiv war und nun zusammen mit ihrer Tochter nach Deutschland geflohen ist. Ihr Asylantrag wurde abgelehnt und dagegen will sie jetzt klagen. Ja, ich weiß bei den AfD-Sympathisanten die das vielleicht lesen löst mein Spendenaufruf jetzt wieder Schnappatmung aus und ich lande wieder in der „linksgrünversifft“ Schublade. Doch zum Asylverfahren gibt es ein kleines, aber feines Detail was diesen Fall für mich zu „unbedingt unterstützenswert“ hochstuft:

„Der Asylentscheider des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Herr Ho, der diese Entscheidung traf, wurde letzten Sommer suspendiert. Er war verdächtigt worden, vietnamesische Behörden Informationen über einen geflüchteten Vietnamesen übermittelt zu haben, der letzten Sommer mutmaßlich vom Geheimdienst Vietnams entführt und in seinem Heimatland vor Gericht gestellt wurde. „

Es besteht also der durchaus begründete Verdacht, dass die Ablehung des Asyslantrags nicht aufgrund der Faktenlage erfolgte, sondern um Frau Chhun in die Reichweite ihrer politischen Verfolger zurückzuführen.

In der zuständigen Behörde gab es also eine Schwachstelle und nun muss die Asylsuchende Geld aufbringen um ihren Fall neu bewerten zu lassen? Erinnern wir uns mal an den April 2017 als es dem Bundeswehrsoldaten Franco A. gelungen war sich beim BAMF als syrischer Flüchtling zu registrieren. Als das aufflog überschlugen sich die Politiker in der Forderung alle Asylbescheide erneut prüfen zu lassen. Und jetzt? Es besteht der Verdacht dass der Fall von Frau Chhun nicht neutral bewertet wurde, also sagt mir mein Sinn für Gerechtigkeit, dass es nur fair und korrekt wäre, alle von diesem Sachbearbeiter bearbeiteten Asylanträg neu aufzurollen. Ohne dass Kosten für den jeweiligen Asylbewerber entstehen. Da das aber offensichtlich keine realistische Option ist, ob aus politischem Unwillen oder der Unfähigkeit einer Fehlerkultur in den Behörden lassen wir mal dahin gestellt, braucht Frau Chhun Eure Hilfe.

Spenden könnt ihr bei GoFundMe.

Bis zur Digitalisierung ist es noch weit

Das neue Buzzword im Business heißt „Digitalisierung“. Kein Tag an dem nicht irgend ein Politiker davon schwafelt, auch wenn er keinerlei Ahung hat. Ich selbst stehe diesem Thema sehr skeptisch gegenüber, nicht weil ich nicht digital affin bin, sondern eben gerade deshalb. Darum habe ich mich auch zum Barcamp Digitalisierung am 14. Juli hier im Technologiezentrum Augsburg angemeldet, ich will einfach mal mich mit anderen zu diesem Thema austauschen und vielleicht auch eine Diskussion führen in der man nicht nur die Jubelperser auftreten lässt, sondern auch mal auf die Angste in der breiten Bevölkerung zu diesem Thema eingeht. Denn viele haben  Angst, Angst überfordert zu werden oder schlicht Angst um ihren Job.

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Orgmode-Vortrag auf dem LIT 2017

Es ist schon eine Weile her dass ich auf dem Linux-Info-Tag 2017 der Linux User Group Augsburg e.V. einen Vortrag über das Thema „Orgmode“ gehalten habe. Neulich habe ich dann das Video dazu auf YouTube gefunden:

Wer also neugierig ist wie ich mein tägliches Chaos bändige kann sich den Vortrag ja mal anschauen.