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Antwort aus Japan

Auf die Mail von neulich bezüglich der Sicherheitsprobleme des Programms SAI habe ich heute morgen eine Antwort erhalten:

Hello,

At beginning, I designed SAI to run without installer.
But some system information(*1), some folders(*2) and some registry entries(*3) require administrator rights to read and write.
Therefore SAI requires administrator rights at first running to read system information, create common data folder and create registry entry.

I will integrate these operations to installer on future version of SAI.

*1) ROOT\\CIMV2\Win32_BaseBoard of WMI, trial period information of SAI.
*2) C:\ProgramData
*3) HKEY_LOCAL_MACHINE\Software

Please do not use SAI if you hate these behavior.

Thank you.

Jetzt muss ich meiner Tochter also nur noch klar machen, dass sie die korrekte Nutzung des Programms nach Ablauf der Testphase 40 Euro kosten wird und dass es Alternativen wie z.B. GIMP eben auch „frei“ gibt. Und die Lernkurve ist bei beiden Tools in gleicher Weise zu bewältigen, bei GIMP könnte ich ihr sogar einige Bücher geben aus denen sie lernen könnte, wenn denn der Wille da wäre. Ihr seht an der Vergewaltigung des Konjuntkives schon, dass meine Tochter natürlich viel lieber SAI hätte weil ihre Freunde in irgendwelchen Chatrooms das eben auch haben (wohl als gecrackte Version). Aber genau das will ich vermeiden, sie soll schon lernen, dass man fairerweise die Shareware-Gebühren zahlen muss wenn man die Software nutzen will. Wenn nicht gibt es wie gesagt Alternativen.

Autor: Rainer

Diplom-Informatiker, Baujahr 1961, Vater von 2 Kindern, Hundehalter, Sportschütze und Vereinsvorstand, Hobbymusiker (mit zweifelhaftem Erfolg), politisch interessiert, Leseratte, Freizeit-Philosoph und letztlich Blogger.

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