Goodbye Gnus, welcome KMail

In den letzten Tagen habe ich mich zu einer Art „revolutionärem Schritt“ entschlossen. Nach Jahren des Mail- und Newslesens mit Gnus (dem wirklich besten Reader überhaupt) werde ich nun zur graphischen Alternative KMail schwenken. Ein Grund dafür ist, daß mein bisheriges Mail-Handling mit fetchmail und procmail mir zwar wunderschön meine 4 Mailboxen geleert hat, aber letztlich hatte ich den Spam von allen 4 Adressen in einer Box und kaum noch einen Überblick.

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Waschmaschine kaputt

Heute morgen mußte ich leider feststellen, daß sich unsere Waschmaschine entschlossen hat, ab sofort ein Auslaufmodell zu sein. Das wäre angesichts ihres Standortes in der Waschküche im Keller ja kein Problem, aber die Elektronik schimpft und verweigert den Betrieb solange Wasser in der Bodenwanne steht.

Gekauft habe ich das Ding im August 1993, also hat es gerade mal knapp 14 Jahre gehalten. Ich habe mir den Schlamassel heute mal angesehen, Reparieren ohne Ersatzteile ist nicht und ich fürchte, es ist mindestens eine neue Laugenpumpe fällig.

Darum haben wir uns jetzt entschlossen, gleich mal aufzurüsten und eine neue Waschmaschine und noch dazu einen neuen Trockern zu bestellen. Hoffentlich wird das Zeugs bald geliefert, denn wie es der Teufel so will hat man natürlich immer einen Berg Wäsche wenn so ein wichtiges Teil ausfällt.

Als Vorbereitung muß ich aber morgen dann auch noch ein wenig „Elektroinstallation“
machen, denn aus der Einzel-Steckdose für die Waschmaschine muß jetzt eine Doppelsteckdose für zwei Geräte werden, natürlich mit 2 getrennten Stromkreisen. Sollte aber mit geringem Aufwand morgen machbar sein.

Navigon 6.1 ausprobiert

Seit letzter Woche habe ich einen Pocket-Navigator mit Navigon 6.1 drin. Das Ding konnte gestern mal seine „Feuertaufe“ ablegen, Cristina musste zu ein paar Kunden und die wohnten irgendwo draußen auf dem Land. Dabei fiel folgendes auf:

  • Einmal hat uns das Ding empfohlen rechts abzubiegen, aber das wäre entgegen der Richtung der dortigen Einbahnstraße gewesen.
  • Bei manch ländlichem Kreisverkehr zählt Navigon die Ausfahrten wohl anders als wir, immerhin meldet er dann aber auch „bitte wenden“.
  • >Was mir fehlt ist eine Option, mit der man ein Zwischenziel „weg-klicken“ kann. Wir hatten die Route nach Hause mit dem Zwischenziel „McDrive“ fürs Abendessen garniert, aber auch nach Einladen des Mampfs bestand das Navi weiterhin darauf, daß wir noch nicht beim McDrive gewesen wären…

In Summe jedenfalls ein nützliches Spielzeug, gerade wenn man mal wirklich in unbekannten Gefilden unterwegs ist.

Stefan hat Windpocken

windpockenNachdem Anna vor zwei Wochen zum Ende der Pfingstferien die Windpocken hatte ist nun Stefan an der Reihe. Was am Sonntag mit ein paar Punkten an der Schulter anfing hat sich nun zu einem richtigen Windpocken-Sturm ausgeweitet.

Der kleine Kerl hat die Pocken überall, und so viele, daß man sie kaum noch zählen kann.

Ein wenig verwirrt ist er von dem was mit ihm aktuell passiert und das Auftragen der Lotion damit es nicht juckt läßt er nur äußerst widerwillig über sich ergehen. Trotz allem ist er ein kleiner Sonnenschein geblieben und strahlt weiterhin, wie man auf den Bildern in unserer Fotogalerie ganz gut sehen kann. Wir wünschen ihm auf jeden Fall daß er diese Krankheit bald überstanden hat. Dann bleibt nur noch Papa als der einzige, der noch keine Windpocken hatte übrig…

Der erste Pixelfehler…

tut immer am meisten weh. Jetzt hat es meinen 19-Zoll-TFT erwischt, links oben leuchtet ein Pixel auf „Dauer-Rot“. Ist halt nur billige Consumer-Ware, bei meinem teuren TFT auf der Arbeit habe ic auch nach fast 4 Jahren noch keine Pixelfehler. Egal, es gibt schlimmeres…

Die Kinder sind zurück

Heute haben wir die Kinder wieder in Sterzing abgeholt. Die Rückfahrt ging über die Brenner-Bundesstraße wo wir dann auch prompt einem Bungee-Springer zugucken konnte der sich von der Europabrücke 192 m in die Tiefe stürzte. Das wäre definitiv nix für mich.

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Kinderlos für eine Woche

Heute haben wir die Kinder nach Sterzing gebracht, dort wurden sie dann vom Opa übernommen und dürfen bis zum nachsten Wochenende ihre Ferien in Italien geniessen. Und wir beide hier geniessen die Ruhe und die Möglichkeit, endlich mal das zu tun was man schon immer machen wollte, aber angesichts der Kinder nie dazu kam.

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Weitere Joomla-Extensions installiert

Gerade eben habe ich einen Social-Bookmarking-Bot und ein Kommentarmodul installiert. Bin ja mal gespannt, ob irgendwer irgendwann einen Kommentar zu unserer Webseite abgibt. Als nächstes werde ich wohl mal die Links angehen, hier dümpelt auch noch ein wenig zu wenig rum.

Darauf habe ich gewartet

Gerade eben bei meiner Firmenmail-Adresse aufgeschlagen:

Sehr geehrter Herr König,

Sie haben monatelang auf die Veröffentlichung von Windows Vista gewartet – und jetzt ist es soweit. Doch sind Sie   bereit für die Umstellung?

Und der Absender war nicht Microsoft sondern Novell!

Spam-Statistik erstellt

Heute habe ich mal meine gesammelten Spam-Mails nach „To:“-Adressen durchforstet um zu sehen, wo der meiste Spam aufschlägt. Das Ergebnis war sehr interessant.

66% des Spams schlagen auf den Mailadressen bei „thomasschuetzen.de“ auf. Meine privaten Mail-Adressen bei „koenig-haunstetten.de“ sind mit den gleichen Spamfiltern beim Provider bestückt, trotzdem sehe ich hier nur ein Spamaufkommen von 3%. Das legt den Schluß nahe, daß ein Schützenverein eher zugemüllt wird als ein Privatmann. Allerdings: Platz 2 in der Statistik hat meine t-online-Mailadresse. Dort schlagen immerhin 24% des Mülls auf. Aber ok, T-Online hat auch keinen Spamfilter. Die Adressen bei GMX sind eher unbedeutend im Aufkommen wobei die normale Adresse mit 3% sogar mehr zugemüllt wird wie die Usenet-Adresse mit nur 2%. Allerdings zählt in dieser Statistik nicht das, was GMX dank Spamfilter bereits selbst in den Spamverdachtsordner sortiert. Wenn ich diese Mails mitzählen würde wäre GMX auf etwa dem selben Level wie T-Online oder sogar darüber.

Nun heißt es, aus der Statistik irgendwelche verwertbaren Lehren zu ziehen…