Seit geraumer Zeit gibt es openSUSE Leap 16.0 und meine Notebooks habe ich schon damit aktualisiert. Letzte Woche war dann auch meine Workstation dran, also der dickste Brummer mit ein paar Besonderheiten wie NVidia-Graphikkarte. Und es war sehr holprig.
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openSUSE Leap 15.2 Update
Am Montag habe ich meine Workstation auf openSUSE Leap 15.2 aktualisiert. Das hatte ein paar kleine Stolpersteine und auch Konsequenzen für meine Hardware.
WeiterlesenAlso Ubuntu, so wird das nix
Bei meiner Arbeit darf ich oft und viel Linux installieren. Dafür habe ich einen eigenen Installationsserver mit ISO-Images die auch loopback-gemounted sind um ohne CDs oder DVDs installieren zu können. Das ist elegant weil man nicht dauern das Installationsmedium suchen muss und manchmal unvermeidlich weil manche Maschinen die ich testen darf gar nicht über ein optisches Laufwerk verfügen. Blöd ist es dann, wenn die Installation über Netzwerk nicht geht.
Besuch in der Dependency-Hell
Am Wochenende wurde endlich Debian 7.0 „Wheezy“ freigegeben und als alter Debianer habe ich natürlich am Montag abend dann gleich mal ein Update meines Rechners von Squeeze auf Wheezy angeworfen. Der Teil mit „apt-get upgrade“ ging relativ einfach, hat nur knap 1.5 GB an Daten gesaugt und lief problemlos.
Ich, der Kernel-Hacker
Diese Woche habe ich tatsächlich einen Patch im Linux-Kernel plaziert.
Wheezy auf dem Büro-PC
Gestern morgen fiel bei mir auf der Arbeit der Startschuß für Debian/Wheezy auf dem Büro-PC. Der Startschuß äußerte sich in Form eines leichten „Plopp“ verbunden mit elektrischem Geruch („Gleich-riecht-er“) und die schnelle Diagnose war, dass wohl im Netzteil der Kiste ein Elko sein Leben ausgehaucht hatte. Ersatznetzteil zu besorgen hätte lange gedauert, also habe ich mich entschlossen, einfach einen „alten“ Rechner aus dem Labor als Ersatz zu installieren.
Wenn Firmen die GPL nicht verstehen
Die GPL ist eine Open Software Lizenz die es Firmen erlaubt, Open Software in ihren Produkten einzusetzen. Die GPL fordert im Gegenzug dazu, dass Änderungen am Source „zurückgegeben“ werden. Viele Firmen versemmeln das und kriegen dann von Harald Welte und seinem GPL-Violations-Projekt eines auf die Mütze. Â Andere Firmen denken sie sind schlauer und legen den veränderten Source für ihr Produkt irgendwo auf ihre Webserver und rücken die URL nur auf Anfrage raus oder drucken sie in 4pt-Schrift in die Anleitung. Damit ist zwar theoretisch den Anforderungen der GPL Genüge getan, aber warum das trotzem nicht gut ist will ich an einen Praxisbeispiel erläutern.
Der Status von BIOS-RAID und Linux
In der Arbeit durfte ich in der letzten Zeit mich ein wenig mit den diversen Fake-RAID-Controllern beschäftigen und wie gut diese unter Linux unterstützt sind. Die Ergebnisse sind leider wenig begeisternd.
Sound-Desaster
Die Aufgabe war eigentlich ganz einfach: Schließe ein Mikrofon an die Soundkarte des Rechners an und nimm darüber was auf. Die Umsetzung war allerdings ein Drama in mehreren Akten.
Update von Lenny auf Squeeze
Gestern und heute habe ich meinen Arbeitsrechner daheim endlich auch von Lenny nach Squeeze hochgezogen. Vorher gab es erstmal ein Backup von /etc und /home und dann die Prozedur des „apt-get upgrade“ und „apt-get dist-upgrade“. Und nach dem ersten Reboot dann die Checkliste, was alles noch funktioniert und was nicht.