Also Ubuntu, so wird das nix

Bei meiner Arbeit darf ich oft und viel Linux installieren. Dafür habe ich einen eigenen Installationsserver mit ISO-Images die auch loopback-gemounted sind um ohne CDs oder DVDs installieren zu können. Das ist elegant weil man nicht dauern das Installationsmedium suchen muss und manchmal unvermeidlich weil manche Maschinen die ich testen darf gar nicht über ein optisches Laufwerk verfügen. Blöd ist es dann, wenn die Installation über Netzwerk nicht geht.

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Besuch in der Dependency-Hell

Am Wochenende wurde endlich Debian 7.0 „Wheezy“ freigegeben und als alter Debianer habe ich natürlich am Montag abend dann gleich mal ein Update meines Rechners von Squeeze auf Wheezy angeworfen. Der Teil mit „apt-get upgrade“ ging relativ einfach, hat nur knap 1.5 GB an Daten gesaugt und lief problemlos.

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Wheezy auf dem Büro-PC

Gestern morgen fiel bei mir auf der Arbeit der Startschuß für Debian/Wheezy auf dem Büro-PC. Der Startschuß äußerte sich in Form eines leichten „Plopp“ verbunden mit elektrischem Geruch („Gleich-riecht-er“) und die schnelle Diagnose war, dass wohl im Netzteil der Kiste ein Elko sein Leben ausgehaucht hatte. Ersatznetzteil zu besorgen hätte lange gedauert, also habe ich mich entschlossen, einfach einen „alten“ Rechner aus dem Labor als Ersatz zu installieren.

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Wenn Firmen die GPL nicht verstehen

Die GPL ist eine Open Software Lizenz die es Firmen erlaubt, Open Software in ihren Produkten einzusetzen. Die GPL fordert im Gegenzug dazu, dass Änderungen am Source „zurückgegeben“ werden. Viele Firmen versemmeln das und kriegen dann von Harald Welte und seinem GPL-Violations-Projekt eines auf die Mütze.  Andere Firmen denken sie sind schlauer und legen den veränderten Source für ihr Produkt irgendwo auf ihre Webserver und rücken die URL nur auf Anfrage raus oder drucken sie in 4pt-Schrift in die Anleitung. Damit ist zwar theoretisch den Anforderungen der GPL Genüge getan, aber warum das trotzem nicht gut ist will ich an einen Praxisbeispiel erläutern.

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Update von Lenny auf Squeeze

Gestern und heute habe ich meinen Arbeitsrechner daheim endlich auch von Lenny nach Squeeze hochgezogen. Vorher gab es erstmal ein Backup von /etc und /home und dann die Prozedur des „apt-get upgrade“ und „apt-get dist-upgrade“. Und nach dem ersten Reboot dann die Checkliste, was alles noch funktioniert und was nicht.

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