Bye Debian, welcome openSUSE

Am Wochende wurde Debian Stretch endlich freigegeben. Nach vielen Jahren mit Debian (seit Potato) werde ich dieses Upgrade nicht mehr mitmachen. Da ich gerade krankheitsbedingt daheim bin habe ich meinen Rechner gestern neu installiert, jetzt läuft er mit openSUSE Leap 42.2.

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Skype for Linux wird langsam was

Gelegentlich nutze ich Skype, hauptsächlich um mich mit meiner Schwester in Südafrika zu unterhalten. Da bisher die Versorgung mit einem Skype-Client für Linux sehr lausig war ging das nur über die Android-App auf meinem Smartphone. Mittlerweile hat sich das geändert.

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Videoschnitt mal wieder

Lang ist es her, dass ich die letzte Aufnahme von der Videokamera in eine DVD verwandelt habe. Muss wohl irgendwann um 2010 gewesen sein. Jetzt war es wieder soweit, mein Sohn hatte im November ja eine Abschlußveranstaltung bei der Kinderkunstwoche und seitdem warteten 2 DV-Cassetten auf die Weiterbearbeitung am Rechner. Und jetzt hatte ich endlich Zeit das zu tun.

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DRM, Linux und die Authorisierung des Readers

Nachdem heute mein Artikel „Spaß mit DRM unter Linux“ schon 47 mal aufgerufen wurde möchte ich ein Update nachschieben. Gestern ist es mir tatsächlich gelungen, meinen neuen Kobo-Reader aus der virtuellen Maschine mit Windows XP über USB zu authorisieren. Der Trick dabei ist, dass man die virtuelle Maschine erst mal hochfährt. Dann steckt man den Reader an die USB-Buchse und bekommt den erst mal im Linux-Desktop präsentiert. Danach wechselt man im Virt-Viewer von der „Konsolenansicht“ auf die Details und klickt auf „Add hardware“. Nun wählt man „USB-Host device“ und wählt aus der Auswahlliste eben genau den E-Book-Reader aus. Dieser wird dann per Hotplug-Event an das virtuelle Windows durchgereicht und für dieses Windows sieht es so aus, als hätte man gerade eben den Reader an die USB-Schnittstelle angestöpselt. Dann kann man Adobe Digital Editions starten, dieses erkennt den Reader und fragt an, ob er authorisiert werden soll. Geht problemlos. Vielleicht ist der Unterschied zu damals dass ich mittlerweile Debian 8 habe, also zwei Releases weiter bin als damals. Oder es lag damals daran, dass ich das Durchreichen aktivieren wollte bevor die VM lief. Wie dem auch sei, mit aktuellem KVM auf einer aktuellen Linux-Distribution geht es wie hier beschrieben.

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Ach Jessie

Am 25. April wurde Debian 8 „Jessie“ freigegeben. Da auf allen meinen Linux-Kisten Debian läuft habe ich nun mal angefangen, die ersten Maschinen auf die neue Version zu aktualisieren. Das ging im Vergleich zum Update von „Lenny“ auf „Wheezy“ relativ gut, trotzdem komme ich nicht um einen Rant herum.

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Sehr fortschrittlich

Bild

Bildschirmfoto-progressbarKein Kommentar. 🙂

Linux auf dem Desktop

Linus hat ja neulich mal wieder verlauten lassen, dass er unbedingt will, dass Linux auch den Desktop erobert. Bei mir läuft Linux seit 10 Jahren daheim und in der Firma auf dem Desktop, trotzdem gibt es immer wieder Stolperstellen die mich dann auch mal was anderes ausprobieren lassen. So bin ich heute auf meinen Rechnern von Gnome 3 auf Xfce 4 umgestiegen.

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Noch ein Waisenkind

Beim Lesen der Wheezy-Dokumentation fiel mir auch noch ein weiteres verwaistes Paket auf: Povray. Bereits früher hat es mit Povray immer wieder Probleme gegeben die aber weniger technischer Natur waren als eher in den Bereich Sozialkompetenz der Maintainer fielen. Und wenn ich die „orphan-message“ zu Povray nun lese, dann tut das schon weh.

Ich werde mir jedenfalls Povray wieder selbst bauen um damit zu spielen, denn auch wenn es „ancient“ ist, so ist es doch auch interessant.

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Besuch in der Dependency-Hell

Am Wochenende wurde endlich Debian 7.0 „Wheezy“ freigegeben und als alter Debianer habe ich natürlich am Montag abend dann gleich mal ein Update meines Rechners von Squeeze auf Wheezy angeworfen. Der Teil mit „apt-get upgrade“ ging relativ einfach, hat nur knap 1.5 GB an Daten gesaugt und lief problemlos.

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Wheezy auf dem Büro-PC

Gestern morgen fiel bei mir auf der Arbeit der Startschuß für Debian/Wheezy auf dem Büro-PC. Der Startschuß äußerte sich in Form eines leichten „Plopp“ verbunden mit elektrischem Geruch („Gleich-riecht-er“) und die schnelle Diagnose war, dass wohl im Netzteil der Kiste ein Elko sein Leben ausgehaucht hatte. Ersatznetzteil zu besorgen hätte lange gedauert, also habe ich mich entschlossen, einfach einen „alten“ Rechner aus dem Labor als Ersatz zu installieren.

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